Fashion App und Produktpass-Seiten für Ihre Marke.
Eine Fashion App lohnt sich, wenn dieselben Kundinnen mehrfach kaufen. Der digitale Produktpass für Textilien kommt ohnehin. Wir bauen beides: die Pflichtseite hinter dem QR-Code und die App, die Stammkunden öffnen.
Produktpass als Einstieg
Zum digitalen Produktpass haben wir eine eigene Seite mit Zeitplan und betroffenen Produktgruppen.
Apps mit Wiederkauf
Eine Marken-App zahlt sich bei wiederkehrendem Kontakt aus. Bei Einmalkäufen raten wir zur Website.
PIM und Shop bleiben
Produktdaten bleiben, wo sie gepflegt werden. App und Produktpass-Seiten holen sie von dort.
So kann die App Ihrer Marke aussehen.
Konzept-Screens für Mode- und Lifestyle-Marken. Unsere eigenen Apps im Store zeigt die App-Entwicklung.
Der eigene Kanal zur Kundin
Drops, Kollektionen und Kategorien im eigenen Feed, ohne Algorithmus dazwischen und ohne Marktplatzgebühr.


Was wir für Mode- und Lifestyle-Marken bauen.
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Produktpass-Landing hinter dem QR-Code
Material, Herkunft, Pflege, Reparatur und Rückgabe auf einer schnellen Seite. Die Pflichtangaben sind erfüllt, und am anderen Ende hält jemand Ihr Produkt in der Hand.
Mehr dazu
Wir bauen diese Seiten mit Astro und versorgen sie aus Ihrer Produktdatenhaltung. Zeitplan, Produktgruppen und Vorgehen stehen auf der Seite Digitaler Produktpass.
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Was der Produktpass für Textilien bedeutet
Der erste ESPR-Arbeitsplan vom April 2025 führt Textilien als priorisierte Produktgruppe. Die delegierten Rechtsakte werden ab 2027 erwartet.
Mehr dazu
Der erste scharfe Termin im gesamten Rahmen ist der Batteriepass ab dem 18. Februar 2027 nach der EU-Batterieverordnung. Nach Verabschiedung eines Rechtsakts bleiben typischerweise rund achtzehn Monate Übergangsfrist. Lebens- und Futtermittel sowie Arzneimittel sind von der ESPR ausgenommen, Textilien nicht.
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Größen und Passform gegen Retouren
Der größte Kostenblock im Modehandel entsteht dort, wo Information fehlt. Konsistente Größenangaben und Passformhinweise sind eine Datenaufgabe.
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D2C-App für Stammkundinnen
Wiederkauf in zwei Schritten, Benachrichtigung bei Verfügbarkeit, Vorabzugang zu Kollektionen. Ob Ihr Kaufrhythmus das trägt, sagen wir vorher.
Mehr dazu
Eine App, die nur der Shop im Kleinen ist, wird einmal installiert und nie wieder geöffnet. Wie wir Apps für iOS und Android bauen, steht unter App entwickeln lassen.
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Produktdaten einmal pflegen
Shop, Marktplatz, Handelspartner und Produktpass-Seiten werden aus einer Quelle versorgt. Eine Korrektur wirkt in allen Kanälen.
Trägt Ihr Kaufrhythmus eine App?
Schildern Sie kurz, wie oft dieselben Kundinnen bei Ihnen kaufen. Wir sagen Ihnen, ob App oder Website die bessere Investition ist.
Häufige Fragen aus Mode und Lifestyle.
Brauchen wir eine eigene Fashion App?
Nur, wenn dieselben Menschen regelmäßig bei Ihnen kaufen. Bei Abo, saisonalen Kollektionen und treuer Kundschaft rechnet sich eine App. Bei überwiegend einmaligen Käufen ist eine schnelle Website die bessere Investition.
Ab wann gilt der digitale Produktpass für Textilien?
Ein festes Datum steht noch aus. Erwartet werden die delegierten Rechtsakte ab 2027, danach bleiben typischerweise rund achtzehn Monate Übergangsfrist. Den Stand halten wir auf der Seite zum digitalen Produktpass fest.
Wir kaufen nur ein und lassen etikettieren. Betrifft uns das?
Sehr wahrscheinlich ja. Die Pflichten treffen alle, die ein Produkt in der EU in Verkehr bringen, also auch Marken und Importeure. Die Angaben müssen Ihre Lieferanten liefern, und das braucht Vorlauf.
Was kostet eine Produktpass-Landing?
Die Seite selbst ist der günstigste Teil. Der Aufwand liegt in der Datenbasis: Was liegt strukturiert vor, was muss erst erhoben werden? Wir starten mit einer Betroffenheits- und Gap-Analyse und nennen die Zahlen danach.
Können wir den Produktpass mit Marketing verbinden?
Ja. Pflegehinweise, Reparaturservice, Produktregistrierung und passende Ergänzungen hängen an derselben Seite. Die Pflichtangaben müssen dabei klar und unverstellt bleiben.
Hilft eine App gegen Retouren?
Bessere Informationen helfen, und die zeigen Sie in App und Website gleichermaßen. Wirksam sind konsistente Größenangaben, Passformhinweise und Bilder, die das Produkt so zeigen, wie es ist.
Weiterlesen.
Welche Daten hätten Sie morgen nicht?
Materialzusammensetzung, Herkunft und Rezyklatanteil je Artikel: Wenn das heute nicht strukturiert vorliegt, ist die Gap-Analyse der Startpunkt.
Pflicht bauen, Nutzen mitnehmen.
Sagen Sie uns, was Sie herstellen oder in Verkehr bringen und wo Ihre Produktdaten heute liegen. Sie bekommen eine erste Einschätzung.
Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Remote und vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Internationale Projekte auf Anfrage.









