Was eine Astro-Website kostet – und wovon der Preis abhängt.
Sie kommen mit einer konkreten Frage hierher: Was kostet es, eine Website mit Astro bauen zu lassen? Eine seriöse Zahl ohne Kenntnis Ihres Projekts gibt es nicht. Eine ehrliche Antwort darauf, was den Preis nach oben und nach unten bewegt, schon – und die steht auf dieser Seite vollständig. Kostentreiber, typische Projektzuschnitte, der Weg zu einer belastbaren Schätzung und die laufenden Kosten, über die viele Anbieter erst nach dem Vertrag reden.
Templates, nicht Seiten
Der Aufwand hängt an der Zahl eigenständiger Seiten-Templates. 200 Blogbeiträge auf einem Template sind günstiger als zwölf Sonderlayouts.
Betrieb ist der kleine Posten
Eine statisch ausgelieferte Astro-Website läuft auf Hosting, das bei vielen Anbietern in den kostenlosen Tarifen bleibt. Der wiederkehrende Posten ist meist das CMS.
Schätzung nach dem Erstgespräch
Wir nennen keine Pauschalpreise ins Blaue. Nach einem Gespräch über Umfang, Inhalte und Systeme bekommen Sie eine nachvollziehbare Schätzung nach Positionen.
- Es gibt keinen Listenpreis – aber es gibt eine überschaubare Zahl von Faktoren, die den Aufwand bestimmen. Die stehen hier alle, ohne Beschönigung.
- Der größte Hebel ist die Anzahl eigenständiger Seiten-Templates, nicht die Anzahl der Unterseiten.
- Der zweitgrößte sind die Inhalte: migriert ist günstiger als neu geschrieben – und die Frage, ob überhaupt ein CMS gebraucht wird, verschiebt den Rahmen deutlich.
- Im Betrieb ist statisches Hosting günstig bis kostenlos, ein Headless CMS der übliche wiederkehrende Posten und Wartung eine Entscheidung, keine Pflicht.
- Unser Weg zur Zahl: Erstgespräch, Scoping entlang der Templates, dann eine nachvollziehbare Schätzung nach Positionen – vor Projektstart, nicht als Überraschung in der Schlussrechnung.
Was den Preis einer Astro-Website treibt.
Astro selbst kostet nichts: Das Framework ist freie Open-Source-Software unter MIT-Lizenz. Bezahlt wird Arbeit – Konzeption, Design, Umsetzung, Inhalte, Integration und Absicherung. Diese acht Faktoren entscheiden, wie viel Arbeit das wird:
- Anzahl eigenständiger Templates – Der wichtigste Punkt und der am häufigsten missverstandene. Eine Website mit 300 Unterseiten, die auf fünf sauber gebauten Templates laufen, ist günstiger als eine 15-Seiten-Website, bei der jede Seite anders aussieht. Wir zählen im Scoping deshalb Templates, nicht Seiten – und sagen Ihnen, wo sich ein Sonderlayout nicht lohnt.
- Inhalte: migriert oder neu geschrieben – Vorhandene Texte und Bilder zu übernehmen, zu strukturieren und in ein Content-Modell zu bringen, ist Fleißarbeit mit gut schätzbarem Aufwand. Neue Texte, neue Bildsprache, neue Argumentationslinie sind ein eigenes Projekt neben dem Bau. Beides ist legitim – aber es sind zwei verschiedene Rechnungen.
- Braucht das Projekt überhaupt ein CMS? – Astro liest Inhalte über Content Collections direkt aus Dateien im Repository – für eine Website, die Entwicklung oder eine technikaffine Redaktion pflegt, reicht das oft. Sobald Marketing ohne Entwickler publizieren soll, kommt ein Headless CMS dazu: mehr Aufwand im Bau, ein wiederkehrender Posten im Betrieb, dafür Unabhängigkeit im Alltag.
- Design: von Null oder auf einem bestehenden System – Wenn Marke, Farben, Typografie und Komponenten schon definiert sind, bauen wir dagegen. Wenn nicht, gehört die Gestaltung zum Projektumfang – inklusive der Runden, die es braucht, bis alle Beteiligten einverstanden sind. Ein vorhandenes Design-System ist der zuverlässigste Weg, Aufwand zu sparen.
- Integrationen – Formulare mit Spam-Schutz und DSGVO-konformer Zustellung, ein CRM, Analytics, ein Consent-Banner, Newsletter, Terminbuchung, Suche: Jede Integration ist einzeln klein und in Summe ein spürbarer Block. Wir listen sie in der Schätzung einzeln auf, damit Sie sehen, welche davon Sie in Ausbaustufe zwei schieben können.
- Sprachen – Die zweite Sprache kostet weniger als die erste – die Struktur steht dann bereits. Teuer wird nicht die Technik, sondern der Inhalt: Übersetzung, Pflege, Rechtstexte je Markt und die Frage, wer die Zweitsprache dauerhaft aktuell hält.
- Statisch oder mit Server-Rendering – Astro liefert standardmäßig vorgerendertes HTML aus – das ist der günstige Fall im Bau und im Betrieb. Sobald einzelne Routen serverseitig gerendert werden müssen, kommt ein Adapter für die Ziellaufzeit dazu, dazu eine laufende Serverumgebung und deren Betrieb. Wir prüfen ehrlich, ob Ihr dynamischer Bereich das wirklich braucht.
- Relaunch: Redirects und SEO-Absicherung – Beim Neubau auf der grünen Wiese entfällt dieser Posten. Bei einem Relaunch ist er einer der wichtigsten: URL-Mapping, Redirect-Konzept, Strukturdaten, Messung vor und nach dem Go-live. Was hier gespart wird, zahlen Sie später in verlorenen Rankings. Details dazu auf der Seite zur Migration zu Astro.
Warum hier keine Preisliste steht
Pauschalpreise auf einer Website sind entweder so hoch angesetzt, dass sie kleine Projekte abschrecken, oder so niedrig, dass sie im Angebot wieder eingesammelt werden. Beides hilft Ihnen nicht bei der Budgetplanung.
Was Sie stattdessen bekommen
Eine Schätzung nach Positionen: Templates, Inhalte, CMS, Integrationen, Migration, Absicherung. Getrennt davon die laufenden Kosten. So sehen Sie, welche Position welchen Anteil hat – und können begründet streichen.
Wenn das Budget kleiner ist
Dann sagen wir Ihnen, welche Position den besten Gegenwert bringt und was ohne Schaden in eine spätere Ausbaustufe kann. Eine erste Version, die live ist und arbeitet, schlägt eine perfekte Version, die im Konzept bleibt.
Fünf typische Zuschnitte – und wo der Aufwand jeweils sitzt.
Keine Preisschilder, sondern Aufwandslogik. Suchen Sie die Zeile, die Ihrem Vorhaben am nächsten kommt – die dritte Spalte zeigt, was den Rahmen sprengt, die vierte, was wir zuerst kürzen würden.
| Projektzuschnitt | Typisch im Umfang | Zieht den Preis nach oben | Würden wir zuerst streichen |
|---|---|---|---|
| Fokussierte Marketing-Website | Wenige Templates, Inhalte liegen bereits vor, kein CMS, ein Kontaktformular, statische Auslieferung. | Ein Sonderlayout pro Seite, aufwendige Animationen, individuelle Illustrationen. | Die Sonderlayouts. Ein gut gebautes Template trägt mehr Seiten, als die meisten erwarten. |
| Website mit Blog und Redaktion | Marketing-Templates plus Artikel-Template, Content Collections oder ein Headless CMS, ein klarer Redaktions-Workflow. | Ein CMS mit Rollen, Freigaben und Live-Vorschau; eine große Zahl frei kombinierbarer Inhaltsbausteine. | Die Bausteinvielfalt. Fünf gut durchdachte Blöcke schlagen zwanzig halbfertige. |
| Relaunch einer bestehenden Website | Bestandsaufnahme, Content-Migration, Redirect-Konzept, Strukturdaten, Messung vor und nach dem Go-live. | Historisch gewachsene URL-Strukturen, Altinhalte ohne klare Zuständigkeit, viele Einzelfall-Seiten. | Altinhalte ohne Traffic und ohne Zweck. Ein Relaunch ist der beste Zeitpunkt zum Aufräumen. |
| Mehrsprachige Website | Ein Template-Set für alle Sprachen, saubere hreflang-Struktur, definierter Übersetzungs-Workflow. | Jede weitere Sprache mit eigener Redaktion, eigenen Rechtstexten und eigenem Pflegeaufwand. | Sprachen ohne Vertrieb dahinter. Nachrüsten ist günstiger, als eine tote Sprachversion zu pflegen. |
| Website mit dynamischen Bereichen | Statische Seiten plus einzelne serverseitig gerenderte Routen, passender Adapter, laufende Serverumgebung. | Alles, was Login, Personalisierung oder Live-Daten braucht – im Bau und dauerhaft im Betrieb. | Dynamik, die auch als eigenständig nachgeladene Komponente oder als kleiner Client-Baustein funktioniert. |
So kommen wir zu einer Zahl.
Fünf Schritte vom ersten Gespräch bis zu einer Schätzung, die Sie einem Geschäftsführer vorlegen können.
Erstgespräch
Ziel der Website, Zielgruppe, bestehende Systeme, Zeitrahmen, grober Budgetrahmen. Am Ende sagen wir, ob Astro für Ihren Fall das richtige Werkzeug ist. Wenn ein visueller Baukasten wie Webflow für Sie günstiger und schneller wäre, hören Sie das von uns – lieber ein ehrliches Nein als ein teures Ja.
Scoping entlang der Templates
Wir gehen Ihre Seitenstruktur durch und zählen eigenständige Templates statt Seiten. Das ist der Moment, in dem aus einem Bauchgefühl eine Aufwandsschätzung wird – und in dem sich fast immer zeigt, dass die Website kleiner ist, als sie sich anfühlt.
Inhalte und Systeme klären
Was wird migriert, was neu geschrieben? Wer pflegt später und mit welchen Vorkenntnissen? Braucht es ein CMS, und wenn ja, welches? Welche Formulare, welches Consent-Setup, welches Analytics, welches CRM? Jede dieser Antworten ist eine Position in der Schätzung.
Schätzung nach Positionen
Sie bekommen den Aufwand aufgeschlüsselt: Konzept und Design, Templates, Content-Modell, Integrationen, Migration und Absicherung. Getrennt ausgewiesen die laufenden Kosten für Hosting, CMS und optionale Betreuung. Nachvollziehbar heißt: Sie können jede Position einzeln hinterfragen.
Zuschnitt entscheiden, dann bauen
Passt der Rahmen nicht, kürzen wir gemeinsam entlang der vierten Spalte oben. Während der Umsetzung gilt: Änderungswünsche, die den Rahmen verschieben, benennen wir, bevor sie Aufwand werden – nicht hinterher in der Rechnung. Größere Vorhaben begleiten wir auf Wunsch mit IT-Projektleitung.
Bauen lassen oder selbst bauen?
Astro ist ein Entwickler-Framework mit guter Dokumentation. Dass man es selbst lernen kann, ist keine Information, die wir Ihnen vorenthalten – es gehört zur Kostenfrage dazu.
Mit einer Agentur bauen, wenn …
Die Investition rechnet sich, wenn die Website einen messbaren Job hat.
- Die Website ein Vertriebskanal ist und Rankings, Ladezeit und Conversion direkt Umsatz bedeuten.
- Ein Relaunch ansteht und bestehende Rankings nicht verloren gehen dürfen.
- Marketing und Redaktion später ohne Entwickler publizieren sollen.
- Mehrere Sprachen, ein CMS oder angebundene Systeme wie CRM und Shop im Spiel sind.
- Niemand im Team dauerhaft Zeit hat, Abhängigkeiten, Deployments und Sicherheitsupdates zu betreuen.
- Sie einen Ansprechpartner brauchen, der auch in zwei Jahren noch weiß, warum etwas so gebaut wurde.
Selbst bauen, wenn …
Astro ist Open Source unter MIT-Lizenz. Die Einstiegshürde ist niedrig – das sagen wir offen, auch wenn wir davon nichts haben.
- Jemand im Team bereits mit einem Frontend-Framework arbeitet und dafür echte Zeit bekommt.
- Es um eine Portfolio-, Dokumentations- oder Projektseite ohne Umsatzverantwortung geht.
- Sie erst prüfen wollen, ob Astro zu Ihrem Team passt, bevor Budget bewegt wird.
- Die Inhalte in Markdown liegen und niemand außerhalb der Entwicklung sie pflegen muss.
- Sie ohnehin bauen, um etwas zu lernen – das ist ein völlig legitimes Projektziel.
- Auch dann bleibt ein kurzer Review vor dem Go-live sinnvoll: ein Bruchteil des Aufwands eines Neubaus.
Sie brauchen eine Zahl, keine Broschüre.
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in drei Sätzen: ungefähre Seitenstruktur, vorhandene Inhalte, gewünschter Zeitrahmen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – inklusive der Ansage, wenn ein anderes Werkzeug für Ihren Fall günstiger wäre.
Wie lange dauert es – bis zur Schätzung und bis zum Go-live?
Preise stehen nicht auf dieser Seite, Zeitrahmen schon. Auf einer Kostenseite ist das kein Nebenthema: Jede zusätzliche Woche ist Aufwand, und die meisten Budgetüberschreitungen sind in Wahrheit Terminüberschreitungen. Die folgenden Spannen sind Erfahrungswerte für die oben beschriebene Arbeitsweise – gerechnet ab Kickoff bis Go-live, nicht ab der ersten E-Mail.
Zuerst der Teil, der Sie am schnellsten weiterbringt: Vom Erstgespräch bis zur schriftlichen Schätzung vergehen in der Regel wenige Arbeitstage bis eine Woche. Dafür brauchen wir eine grobe Seitenstruktur, eine Aussage zu den Inhalten und Auskunft über die Systeme, die angebunden werden sollen. Diese Einschätzung kostet nichts und ist nicht daran gebunden, dass wir das Projekt bekommen.
Danach entscheidet der Zuschnitt. Drei Formen decken fast jede Anfrage ab, die uns erreicht:
- Fokussierte Marketing-Website, drei bis fünf Seitentypen, Inhalte liegen vor: vier bis sechs Wochen. Eine Sprache, kein CMS, Formular und Analytics angebunden, statische Auslieferung. Kürzer wird es nur, wenn Design und Text bereits abgenommen sind – dann ist es reine Umsetzung.
- Unternehmens-Website mit laufendem Redaktionsbetrieb: acht bis zwölf Wochen. Sechs bis zwölf Seitentypen, Blog oder Wissensbereich, ein Headless CMS mit modellierten Inhaltstypen, Vorschau und Rollen, dazu ein bis zwei Integrationen. Der größte Einzelposten ist selten der Code, sondern das Inhaltsmodell.
- Relaunch mit Migration, Mehrsprachigkeit oder großem Archiv: vierzehn bis zwanzig Wochen. Bestandsaufnahme aller indexierten URLs, Redirect-Karte, Datenübernahme, Abnahmen in mehreren Runden. Den Ablauf im Detail beschreibt die Migrations-Seite.
Was die Spanne bewegt, sind fast immer dieselben Variablen, die auch das Budget bewegen: die Anzahl eigenständiger Seitentypen – nicht der Seiten –, ob Inhalte übernommen oder neu geschrieben werden, ob ein CMS dazukommt und wer es befüllt, jede weitere Sprache samt Rechtstexten, jede Integration in ein System, das uns nicht gehört, und die Freigabezyklen auf Ihrer Seite. Zwei Abstimmungsrunden pro Vorlage sind Wochen, nicht Tage – das ist der am häufigsten unterschätzte Posten.
Der häufigste Verzögerungsgrund ist nicht die Technik. Es sind Inhalte und Abnahmen. Wenn Texte, Bilder und Zugänge bereitstehen und Rückmeldungen binnen weniger Arbeitstage kommen, hält der Plan. Wenn nicht, verschiebt sich das Datum – und wir sagen das früh, statt still zu warten. Eine Verzögerung, die niemand ausspricht, steht am Ende trotzdem auf einer Rechnung.
Zwei Zeiträume liegen hinter dem Go-live und gehören trotzdem in die Planung: Felddaten zu Ladezeiten reifen in einem rollierenden 28-Tage-Fenster, ein Effekt ist also frühestens nach vier bis sechs Wochen belastbar. Nach einer Migration beobachten wir Indexierung und Positionen ebenfalls über mehrere Wochen. Beides ist Beobachtung statt Bauaufwand – aber wer damit nicht rechnet, fällt nach zehn Tagen ein Urteil über etwas, das noch gar nicht messbar ist.
Was den Rahmen nach unten zieht
Wenige echte Seitentypen. Inhalte, die übernommen statt neu geschrieben werden. Eine Sprache. Ein Design-System, das schon steht. Kein CMS – oder eines, dessen Modell bereits existiert. Und eine Person auf Ihrer Seite, die entscheiden darf.
Was ihn nach oben zieht
Jeder zusätzliche Seitentyp, nicht jede zusätzliche Seite. Neu geschriebene statt migrierter Inhalte. Jede weitere Sprache. Integrationen in CRM, ERP, Buchung oder Zahlungsanbieter. Und Freigaben, die durch mehrere Gremien laufen.
Wenn der Termin wichtiger ist als der Umfang
Dann drehen wir die Reihenfolge um: Wir fixieren das Datum und schneiden den Umfang danach – erste Ausbaustufe live, der Rest in Phase zwei. Wo die Abstimmung über mehrere Abteilungen läuft, übernehmen wir auf Wunsch die Projektleitung mit.
Die Kostenfrage auf einen Blick.
Neun Dimensionen, die in Budgetgesprächen tatsächlich auf den Tisch kommen: kurz beantwortet, jede mit ihrer Einschränkung daneben. Die letzte Zeile ist unsere Meinung, keine Zusammenfassung.
| Kriterium | Wie es mit Astro aussieht | Die Einschränkung dazu |
|---|---|---|
| Lizenz und Werkzeuge | Für das Framework fällt nichts an: Astro ist Open Source unter MIT-Lizenz. Bildoptimierung, Typprüfung und Build-Werkzeuge sind eingebaut und kosten ebenfalls keine Lizenz. | Kostenlos heißt nicht aufwandsfrei. Bezahlt wird Arbeit – und eine gebaute Website ist im ersten Schritt teurer als ein gekauftes Theme, das jemand einrichtet. |
| Der größte Posten im Bau | Die Anzahl eigenständiger Seiten-Templates. 300 Unterseiten auf fünf sauberen Templates kosten weniger als 15 Seiten mit 15 Layouts – deshalb zählen wir im Scoping Templates statt Seiten. | Templates sparen nur, wenn das Design mitzieht. Wer pro Seite ein Sonderlayout möchte, bezahlt es auch – daran ändert kein Framework etwas. |
| Inhalte | Migrieren ist gut schätzbare Fleißarbeit: Sauber strukturierte Altinhalte lassen sich skriptgestützt in Content Collections mit Schema überführen. | Neu geschriebene Texte sind ein eigenes Projekt neben dem Bau, mit eigener Zeitachse. Und Altinhalte ohne klare Felder werden Handarbeit – der Posten, der am häufigsten unterschätzt wird. |
| Redaktion und CMS | Ohne CMS liegen Inhalte als Markdown im Repository: kein wiederkehrender Posten. Mit Redaktionsbetrieb kommt ein Headless CMS dazu – oder Pflege per Chat in dasselbe validierte Modell. | Das CMS ist im Betrieb meist der größte wiederkehrende Posten und im Bau ein eigener Block für Modellierung, Vorschau und Rechte. Ohne CMS bleibt jede Textänderung ein Entwicklungsvorgang. |
| Hosting und Betrieb | Der statische Build liegt auf jedem CDN oder statischen Hosting, häufig noch im kostenlosen Tarif. Was dabei zu beachten ist, steht unter Astro Hosting. | Sobald Routen zur Laufzeit rendern, brauchen Sie eine Laufzeitumgebung: laufende Kosten und ein Bauteil mehr im Monitoring. Kostenlose Tarife haben Grenzen bei Traffic und Build-Minuten – und ein Hosting-Standort in der EU führt oft aus ihnen heraus. |
| Absicherung beim Relaunch | URL-Inventar, Redirect-Karte, Metadaten, strukturierte Daten und Messung vor und nach dem Go-live. Bei einem Neubau auf der grünen Wiese entfällt dieser Posten vollständig. | Streichen lässt er sich nicht sinnvoll. Der Aufwand skaliert mit dem Zustand der alten URL-Struktur – und was hier gespart wird, zahlen Sie später in Sichtbarkeit statt in Rechnungen. |
| Wartung und Upgrades | Astro folgt Semantic Versioning; Sicherheits-Fixes gibt es für genau eine vorherige Major-Version. Wir planen Upgrades als kleine wiederkehrende Aufgabe – siehe Astro Upgrade und Support und Wartung. | Innerhalb eines Jahres sind zwei Major-Versionen erschienen. Wer Abhängigkeiten zwei Jahre liegen lässt, bezahlt den Sprung später am Stück. Wartung ist optional – ihr Ausfall ist es nicht. |
| Vertrags- und Abrechnungsform | Schätzung nach Positionen, Abrechnung nach Aufwand gegen eine vereinbarte Obergrenze. Festpreis dort, wo der Umfang scharf abgegrenzt ist: definierte Templates, geklärte Inhalte, keine offenen Systemfragen. | Ein Festpreis über unscharfen Umfang enthält immer einen Risikoaufschlag. Den zahlen Sie auch dann, wenn das Risiko nicht eintritt – deshalb schlagen wir ihn nur vor, wenn er Ihnen echte Sicherheit kauft. |
| Unsere Einschätzung | Rechnen Sie ein Astro-Projekt über drei Jahre, nicht über die letzte Rechnung im Bau. Der Bau liegt meist auf dem Niveau eines ordentlich gemachten Auftritts in jedem anderen Werkzeug. Der Unterschied entsteht danach: wenig Angriffsfläche, keine Erweiterungslandschaft, die gepflegt werden will, und ein Betrieb, der selten überrascht. | Wir raten ab, wenn das Budget nur für den Bau reicht und nichts für Pflege und Betrieb übrig bleibt. Dann ist ein Webflow-Projekt oder eine gut gepflegte WordPress-Installation der ehrlichere Vorschlag – beides ist günstiger als eine Website, die nach einem Jahr niemand mehr anfasst. |
Häufige Fragen zu den Kosten einer Astro-Website.
Was kostet eine Astro-Website?
Das hängt an wenigen, klar benennbaren Faktoren: der Zahl eigenständiger Seiten-Templates, der Frage ob Inhalte migriert oder neu geschrieben werden, dem CMS, den Integrationen, den Sprachen und dem Umfang der Absicherung bei einem Relaunch. Eine fokussierte Marketing-Website liegt deutlich unter einem mehrsprachigen Relaunch mit Redaktions-CMS. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine nachvollziehbare Schätzung nach Positionen.
Warum nennen Sie keinen Festpreis auf der Website?
Weil eine Zahl ohne Kenntnis Ihres Projekts nur zwei Formen kennt: hoch genug, um jeden Fall abzudecken, oder niedrig genug, um Anfragen zu erzeugen und im Angebot nachzukorrigieren. Beides hilft Ihnen nicht. Wir nennen stattdessen offen alle Faktoren, die den Preis bestimmen, und liefern die Zahl nach einem Gespräch – dann aber belastbar und aufgeschlüsselt.
Was kostet der Betrieb einer Astro-Website?
Eine statisch ausgelieferte Astro-Website ist im Betrieb günstig: Sie besteht aus vorgerendertem HTML, das jeder Static-Host oder jedes CDN ausliefert, oft noch im kostenlosen Tarif. Der übliche wiederkehrende Posten ist das CMS, falls eines eingesetzt wird, dazu Domain und gegebenenfalls kostenpflichtige Dienste wie Formular- oder Suchanbieter. Server-Rendering erfordert zusätzlich eine laufende Serverumgebung.
Ist Astro günstiger als WordPress?
Im Bau meistens nicht: Ein fertiges WordPress-Theme ist günstiger als eine gebaute Website. Im Betrieb sieht es oft anders aus – keine Plugin-Lizenzen, keine Update- und Sicherheitszyklen für eine große Plugin-Landschaft, kein PHP-Hosting mit Datenbank. Die ehrliche Antwort lautet: kommt auf die Laufzeit an. Die Unterschiede im Detail stehen im Vergleich Astro und WordPress.
Was kostet die Migration einer bestehenden Website zu Astro?
Den Ausschlag geben drei Dinge: wie viele eigenständige Templates die alte Seite hat, wie sauber ihre Inhalte strukturiert sind und wie viel Ranking-Substanz abgesichert werden muss. Für WordPress und Next.js gibt es dokumentierte Migrationswege, von Webflow oder Framer führt der Weg über Export und Neuaufbau. Der Ablauf steht auf der Seite WordPress zu Astro.
Können wir klein anfangen und später ausbauen?
Ja, und das empfehlen wir häufig. Eine erste Ausbaustufe mit wenigen Templates und den wichtigsten Inhalten geht schneller live und liefert früher Daten. CMS, weitere Sprachen und zusätzliche Integrationen lassen sich danach ergänzen, ohne die Struktur neu zu bauen – vorausgesetzt, das Content-Modell wurde von Anfang an dafür angelegt. Genau das ist Teil unseres Scopings.
Wer pflegt die Inhalte später – und was kostet das?
Das entscheiden Sie im Scoping, und es ist eine echte Kostenfrage. Ohne CMS pflegt die Entwicklung, mit CMS pflegt Ihr Team selbst. Laufende Betreuung ist bei uns eine Option, kein Zwang: Sie können den Code übernehmen und selbst weiterentwickeln. Was ein Wartungspaket umfasst, steht unter Astro Support und Wartung.
Wie verbindlich ist Ihre Schätzung – und was bewegt sie noch, nachdem wir sie bekommen haben?
Die Schätzung nennt den Aufwand je Position und die Annahmen, auf denen sie beruht. Verbindlich ist sie in dem Maß, in dem diese Annahmen halten. Bewegt wird sie erfahrungsgemäß von fünf Dingen: einem Seitentyp, der im Scoping nicht auftauchte; Inhalten, die doch neu geschrieben werden; einem CMS, das nachträglich dazukommt; einer Schnittstelle, die sich als undokumentiert herausstellt; und zusätzlichen Freigaberunden. Alle fünf benennen wir, bevor sie Aufwand werden.
Festpreis oder Abrechnung nach Aufwand – was schlagen Sie vor?
In der Regel Abrechnung nach Aufwand gegen eine vereinbarte Obergrenze, mit den Positionen der Schätzung als Struktur. Das ist für Sie meist günstiger, weil Sie kein Risiko mitbezahlen, das nicht eintritt. Einen Festpreis machen wir dort, wo der Umfang scharf abgegrenzt ist: definierte Templates, geklärte Inhalte, keine offenen Systemfragen. Über unscharfen Umfang enthält ein Festpreis immer einen Aufschlag – wir sagen Ihnen, wie hoch er ausfiele, und Sie entscheiden.
Was passiert, wenn sich mitten im Projekt der Umfang ändert?
Änderungen sind normal. Unangenehm werden sie nur, wenn sie stillschweigend eingebaut und später abgerechnet werden. Unser Verfahren: Jeder Wunsch, der den Rahmen verschiebt, wird benannt, bevor daraus Arbeit wird. Sie bekommen Aufwand und Terminfolge schriftlich und entscheiden – umsetzen, verschieben oder gegen eine andere Position tauschen. Kleine Korrekturen laufen im Rahmen mit; dafür ziehen wir keine Grenze, die niemandem hilft.
Wie sind die Zahlungsmeilensteine – gehen wir in Vorleistung?
Erstgespräch und Ersteinschätzung kosten nichts, dort geht niemand in Vorleistung. Ab Beauftragung arbeiten wir mit Meilensteinen statt einer einzigen Schlussrechnung: eine Anzahlung bei Projektstart, eine Zwischenzahlung bei Abnahme im Staging, der Rest nach dem Go-live. Bei längeren Projekten rechnen wir stattdessen monatlich nach Fortschritt ab, damit die Beträge planbar bleiben. Die konkrete Aufteilung steht im Angebot – vereinbart vor Projektstart, nicht danach.
Unser Budget ist kleiner als Ihre Schätzung. Wie sieht die günstigste vertretbare Version aus?
Ein Satz Templates statt Sonderlayouts, vorhandene Inhalte statt neuer Texte, eine Sprache, kein CMS – gepflegt wird über Markdown oder Chat –, statische Auslieferung, ein Formular mit Consent, Analytics. Das ist eine vollwertige Website, keine Notlösung. Drei Dinge streichen wir dabei nicht: die Weiterleitungen bei einem Relaunch, die Grundlagen der Barrierefreiheit und die Messung vor und nach dem Launch. Genau daran zu sparen wird später am teuersten.
Unser Marketing will Seiten selbst veröffentlichen, ohne auf einen Sprint zu warten. Was kostet das?
Drei Wege mit unterschiedlicher Kostenkurve. Ein Headless CMS kostet im Bau die Modellierung von Inhaltstypen, Vorschau und Rechten und im Betrieb eine wiederkehrende Gebühr – der richtige Weg bei täglicher Redaktion. Content Collections kosten im Betrieb nichts, verlangen aber jemanden, der mit Dateien umgeht. Oder Pflege per Chat: einmalige Einrichtung, danach schreibt ein Agent in dasselbe schema-validierte Modell und erzeugt einen nachvollziehbaren Commit. Chat-Agenten sind bei uns Tagesgeschäft – Beleg ist unser eigener WhatsApp-KI-Agent. Nicht ersetzt werden damit Freigabe-Workflows großer Redaktionen und strukturelle Layout-Änderungen.
Was passiert mit unserer Investition, wenn Sie ausfallen oder wir uns trennen?
Sie behalten alles, was bezahlt wurde. Das Repository gehört Ihnen ab der ersten Woche, Hosting- und CMS-Zugänge laufen auf Ihren Namen, die Domain ohnehin. Astro ist quelloffen unter der MIT-Lizenz; es gibt keine Lizenz und keinen Baustein, der an uns gebunden wäre. Im Repository liegt eine README zu Build, Deployment und Inhaltsmodell. Design, Inhaltsmodell und Templates zahlen Sie also kein zweites Mal. Ein Wechsel bleibt unangenehm – eine Neuentwicklung ist er nicht.
Wer haftet, wenn nach dem Launch etwas kaputt ist – und wer zahlt die Reparatur?
Wir. Was wir gebaut haben und was nicht so funktioniert, wie es vereinbart war, reparieren wir im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung ohne neue Rechnung. Davon zu trennen ist der Änderungswunsch: Eine neue Funktion oder ein neuer Seitentyp ist eine Beauftragung, kein Mangel. In welche der beiden Kategorien eine Meldung fällt, sagen wir, bevor wir anfangen. Feste Reaktions- und Wiederherstellungszeiten kosten extra und gehören in die Wartungsvereinbarung, nicht in eine Zusage per E-Mail.
Unsere IT-Sicherheit und der Datenschutz prüfen mit: Angriffsfläche, Hosting-Standort, Auftragsverarbeiter. Was kostet das?
Der Grundfall kostet wenig, weil eine vorgerenderte Astro-Seite im Auslieferungspfad keine Datenbank, kein Admin-Login und keine Erweiterungen ausführt. Geprüft gehören trotzdem: Rechte auf Repository und Build-Pipeline, Herkunft der npm-Abhängigkeiten, Formular- und API-Endpunkte, ein Headless CMS als eigenes System sowie Domain- und Hosting-Konten. Aufwand entsteht an drei Stellen: Hosting in Deutschland oder der EU führt oft aus kostenlosen Tarifen heraus, jeder eingesetzte Dienst braucht einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und Fragebögen Ihres Einkaufs sind Arbeitszeit. Wir benennen jeden Dienstleister; Rechtsberatung leisten wir nicht. Mehr dazu unter DSGVO-konforme Website.
Wir sind zur Barrierefreiheit verpflichtet. Ist das im Preis enthalten?
Die Grundlagen ja, ein Prüfsiegel nein. Semantische Struktur, Kontraste, Fokusreihenfolge, Tastaturbedienung und beschriftete Formulare behandeln wir als Anforderung im Projekt – das ist deutlich günstiger, als sie nachträglich einzubauen. Astro hilft strukturell, weil serverseitig gerendertes HTML auch ohne JavaScript lesbar ist und die eingebaute Bildkomponente Alternativtext, Ladeverhalten und Maße mitsetzt. Extra kosten ein externes Audit und die Nacharbeit daraus. Eine rechtsverbindliche Konformitätserklärung stellen wir nicht aus. Details: barrierefreie Website.
Setzen Sie KI-Werkzeuge in der Entwicklung ein – wird es dadurch für uns günstiger?
Ja, wir setzen sie ein, und nein, wir verkaufen dafür keinen pauschalen Rabatt. KI-gestützte Werkzeuge nehmen Routinearbeit ab; die teuren Teile eines Projekts bleiben, wo sie waren – Entscheidungen, Inhaltsmodell, Abstimmung, Abnahmen. Verantwortlich bleibt ein Mensch: Jede Änderung läuft durch Review, Typprüfung und Build in der Continuous Integration. Zugangsdaten, personenbezogene Daten und vertrauliche Dokumente gehören nicht in solche Werkzeuge. Schränkt Ihre Richtlinie den Einsatz ein, halten wir uns daran und schreiben es in den Vertrag.
Können wir das später intern weiterentwickeln – oder wird ein Nischen-Framework beim Personal teuer?
Weiterentwickeln können Sie, sobald jemand im Team mit HTML, CSS, JavaScript und Git arbeitet. Sie bekommen das Repository mit vollständiger Historie, dokumentierte Build- und Deployment-Schritte, eine überschaubare Komponentenbibliothek und eine Einweisung; auf Wunsch begleiten wir die ersten Wochen im Pairing. Zum Personalmarkt ehrlich: Es gibt weniger Lebensläufe mit „Astro“ darin als mit WordPress oder React. Der Aufschlag bleibt trotzdem klein, weil Astro-Komponenten HTML, CSS und TypeScript sind und interaktive Inseln in React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS oder Alpine.js entstehen – Sie stellen aus dem allgemeinen JavaScript-Markt ein.
Sie haben keine öffentliche Astro-Referenz. Warum sollten wir Ihnen ein Budget anvertrauen?
Weil wir das lieber sagen, als eine zu erfinden: Ein öffentlich zeigbares Astro-Kundenprojekt haben wir bislang nicht. Was wir haben, ist eine gebaute und betreute Webflow-Referenz, eigene entwickelte und veröffentlichte Produkte und Jahre Software-Entwicklung mit Repository, Continuous Integration und Betrieb. Das Framework ist der kleinere Teil dieser Arbeit. Prüfen können Sie uns günstig: Die Ersteinschätzung kostet nichts, das Repository gehört Ihnen ab Tag eins, und auf Wunsch schneiden wir eine kleine erste Ausbaustufe – ein bezahlbarer Test statt eines Vertrauensvorschusses.
Ist Astro kostenlos?
Ja. Astro ist quelloffene Software unter der MIT-Lizenz; für das Framework selbst fällt keine Lizenzgebühr an. Kosten entstehen bei Design, Umsetzung, Inhalten, Hosting und Betrieb – und, falls Sie eins einsetzen, beim Headless CMS.
Braucht eine Astro-Website einen Server?
Nicht zwingend. Standardmäßig wird die gesamte Website vorgerendert und als statisches HTML ausgeliefert – das läuft auf jedem CDN oder statischen Hosting. Erst wenn einzelne Routen zur Laufzeit rendern sollen, kommt ein Adapter für die Ziellaufzeit dazu, offiziell etwa für Node, Vercel und Cloudflare.
Ist Astro gut für SEO?
Die technische Grundlage ist gut: Jede Seite wird standardmäßig vorgerendert, Suchmaschinen bekommen fertiges HTML und müssen dafür kein JavaScript ausführen. Rankings entstehen davon allein nicht – die kommen aus Inhalt, Struktur und Verlinkung. Wo es hakt, findet ein SEO Audit.
Kann man React-Komponenten in Astro nutzen?
Ja. Es gibt offizielle Integrationen für React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS und Alpine.js, und mehrere davon dürfen auf derselben Seite vorkommen – allerdings nur innerhalb einer .astro-Datei. Bestehende Komponenten lassen sich so oft übernehmen, statt sie ein zweites Mal zu bezahlen.
Mehr zum Astro-Cluster.
Wenn Sie erst noch klären wollen, ob Astro überhaupt passt, bevor es ums Budget geht:
Was würde Ihre Astro-Website kosten?
Drei Sätze zu Umfang, Inhalten und Zeitrahmen genügen für den ersten Aufschlag. Sie bekommen eine nachvollziehbare Schätzung nach dem Erstgespräch – in der Regel melden wir uns innerhalb von 24 Stunden.
Kostenschätzung für Ihre Astro-Website.
Seitenstruktur, vorhandene Inhalte, Wunschtermin – mehr brauchen wir für den ersten Aufschlag nicht. Wir melden uns mit Rückfragen und einer Einschätzung.
Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Remote & vor Ort – DACH-weit tätig (DE, AT, CH), internationale Projekterfahrung inklusive.
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