B2B-Portal-Entwicklung: Ihre besten Kunden bestellen per Mail.
B2B-Portal-Entwicklung für Handel und Großhandel: Stammkunden bestellen per Mail und PDF, weil das Portal ihre Konditionen und Artikelnummern nicht kennt. Jede Bestellung wird von Hand übertragen.
Erfahrung im E-Commerce
E-Commerce-Prozessberatung und Amazon Seller Central gehören seit Jahren zu unserer Arbeit.
B2B ist eigen
Individuelle Preise, Rahmenverträge, Freigabegrenzen und Kundenartikelnummern bildet ein B2C-Shop kaum ab.
Warenwirtschaft bleibt führend
ERP oder Warenwirtschaft bleiben, wie sie sind. Portal und Prozesse setzen davor auf.
So kann Ihre Lager- und Bestell-App aussehen.
Konzept-Screens für Handel und E-Commerce. Unsere Apps im Store zeigt die App-Entwicklung.
Wareneingang per Scan
Scannen, verbuchen, Abweichung klären: Der Lieferschein stimmt mit dem Bestand überein, bevor die Ware im Regal liegt.


B2B-Portal-Entwicklung: was wir bauen.
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Das Portal muss die Konditionen kennen
Kundenindividuelle Preise, Staffeln und Rahmenverträge kommen aus dem ERP ins Portal. Zeigt es einen Listenpreis, greift der Einkäufer wieder zum Telefon.
Mehr dazu
Dazu Kundenartikelnummern, hinterlegte Lieferadressen, Freigabegrenzen und mehrere Nutzer je Kunde mit eigenen Rechten. Bestände, Preise und Aufträge bleiben im Warenwirtschaftssystem: ERP-Projektleitung.
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Bestellt wird aus Gewohnheit
B2B-Bestellungen sind Wiederholungen. Nachbestellung aus der Historie, Merklisten und Bestellvorlagen wiegen schwerer als jede Produktsuche.
Mehr dazu
Kunden wechseln ins Portal, weil es für sie schneller ist: Lieferzeitanzeige, Bestellhistorie, Statusverfolgung. Diesen Vorteil muss man bauen und dann darauf hinweisen.
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Mail-Bestellungen automatisch auslesen
Bestellungen aus Mail und PDF werden KI-gestützt gelesen und zur Prüfung vorgelegt. Für die Kunden, die im Postfach bleiben, und die gibt es immer.
Mehr dazu
Ein Zahlendreher beim Abtippen kostet mehr, als der Vorgang wert ist. Wie wir solche Strecken bauen, steht unter KI-Automatisierung.
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Produktdaten einmal pflegen
Shop, Marktplatz, Katalog und Kundenportal aus einer Datenhaltung versorgen. Eine Korrektur wirkt überall, statt an vier Stellen zu fehlen.
Mehr dazu
Wir beginnen mit dem Kanal, der die meisten Fehler verursacht. Kataloge und Shops bauen wir mit Astro E-Commerce. Retourengründe strukturiert zu erfassen zeigt, welches Produkt oder welche Beschreibung das Problem verursacht: E-Commerce-Prozessberatung.
Wie oft stimmt Ihr Bestand wirklich?
Inventurdifferenzen, Überverkäufe im Shop, Zettel am Wareneingang: Schildern Sie Ihre Warenwirtschaft. Wir sagen, wo eine App hilft und wo Ihr ERP reicht.
Häufige Fragen aus Handel und E-Commerce.
Sollen wir einen eigenen Shop bauen oder ein Standardsystem nehmen?
Meistens das Standardsystem. Zahlungsabwicklung, Steuerlogik und Versandregeln sind dort gelöst. Wir kommen dort ins Spiel, wo Standard endet: bei B2B-Konditionen, kundenspezifischen Bestellstrecken und Prozessen zwischen Systemen.
Übernehmen Sie unser Amazon-Konto?
Nein. Wir beraten zu Struktur und Prozessen und übernehmen die technische Integration in Ihre Systeme. Das laufende Account-Management bleibt bei Ihnen, Details auf der Seite zur Amazon Seller Central Beratung.
Unsere Kunden bestellen seit Jahren per Mail. Bekommt man die ins Portal?
Einen Teil. Kunden wechseln, wenn das Portal für sie schneller ist, mit ihren Artikelnummern, ihren Preisen und Nachbestellung aus der Historie. Für die übrigen liest die Anwendung die Mail-Bestellung aus, damit niemand sie abtippt.
Betrifft uns der digitale Produktpass?
Wenn Sie Produkte der priorisierten Gruppen herstellen oder in die EU einführen: voraussichtlich ja. Der erste ESPR-Arbeitsplan nennt unter anderem Eisen und Stahl, Aluminium, Textilien, Reifen sowie Möbel und Matratzen. Batterien laufen über die Batterieverordnung mit Pflichttermin ab Februar 2027, mehr zum digitalen Produktpass.
Können Sie an unsere Warenwirtschaft anbinden?
Wenn sie eine Schnittstelle bereitstellt, ist das Routine. Ihr System bleibt führend, Bestände, Preise und Aufträge kommen von dort und gehen dorthin zurück. Fehlt eine offene Schnittstelle, sagen wir das vorher und prüfen den geregelten Datenaustausch.
Lohnt sich eine App für unseren Shop?
Nur, wenn dieselben Menschen regelmäßig kaufen, etwa bei Nachbestellung und Abo-Modellen. Bei überwiegend einmaligen Käufen ist eine schnelle Website die bessere Investition, wie bei Mode & Lifestyle beschrieben.
Weiterlesen.
Wie viele Bestellungen tippt jemand bei Ihnen ab?
Diese Zahl sagt mehr über das Potenzial als jede Analyse. Nennen Sie sie uns, wir sagen, ob Portal, Auslesestrecke oder Prozessänderung der kürzeste Weg ist.
Vom Mail-Postfach ins System.
Beschreiben Sie, wie Bestellungen hereinkommen und was danach von Hand passiert. Sie bekommen eine Einschätzung, wo der größte Hebel liegt.
Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Remote und vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Internationale Projekte auf Anfrage.









