Astro Agentur für Websites, die ohne Ballast ausliefern.
Als Astro Agentur bauen wir Marketing-Websites, Content-Portale, Blogs und Landingpage-Systeme – neu oder als Migration von WordPress, Webflow, Framer und Next.js. Und wir sagen Ihnen vorher, wenn Astro für Ihr Vorhaben die falsche Wahl ist.
Statisches HTML als Standard
Astro rendert Seiten standardmäßig vorab und liefert statisches HTML aus. Server-Rendering pro Route schalten wir nur dort ein, wo eine Seite wirklich dynamisch sein muss.
Islands statt Single-Page-App
Interaktive Komponenten werden einzeln hydratisiert – sofort, im Browser-Leerlauf oder erst beim Scrollen. Der Rest der Seite bleibt reines HTML.
Ehrliche Abgrenzung
Astro ist ein Framework für Content-Websites. Wenn Ihr Vorhaben eine eingeloggte Anwendung ist, sagen wir das im Erstgespräch – nicht nach der Rechnung.
Sehen Sie selbst, was wir bauen.
Echte Screenshots statt Versprechen: Mini Marvin ist unsere eigene Progressive Web App – von uns konzipiert, entwickelt und live im Browser betrieben. Mit derselben Sorgfalt setzen wir Ihr Web-Projekt um.
Babynamen swipen statt scrollen
Mini Marvin ist unsere Progressive Web App zur Namenssuche: durch über 10.000 Vornamen swipen – direkt im Browser, ohne App-Store.


Projekt im Kopf?
Beschreiben Sie es in drei Sätzen – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Astro Agentur: das Wichtigste in sechs Punkten.
Was Astro ist
- Ein quelloffenes JavaScript-Webframework für schnelle, content-getriebene Websites, veröffentlicht unter der MIT-Lizenz.
- Aktuell in der Astro-7-Linie.
Wie es arbeitet
- Server-First.
- Standardmäßig wird die gesamte Website vorgerendert und als statisches HTML ausgeliefert
- Interaktivität kommt komponentenweise dazu – die Islands Architecture, die Astro geprägt hat.
Wofür wir es einsetzen
- Marketing-Websites, Content- und Dokumentationsportale, Blogs und Landingpage-Systeme – neu gebaut oder migriert von WordPress, Webflow, Framer oder Next.js.
Woher die Inhalte kommen
- Aus Markdown und Content Collections im Repository oder aus einem Headless CMS.
- Astro ist CMS-agnostisch und bleibt die Präsentationsschicht.
Was es kostet
- Der Rahmen hängt an Seitenzahl, Inhaltsmodell und Integrationen.
- Wir legen die Kostenfaktoren offen, statt eine Zahl in den Raum zu stellen.
Wann Astro nicht passt
- Bei eingeloggten Anwendungen mit viel Zustand im Browser.
- Dann bauen wir Ihnen eine individuelle Web-Anwendung statt einer Astro-Website.
Warum Astro – und wann nicht.
Die meisten Websites sind keine Anwendungen. Sie zeigen Inhalte, und trotzdem laden sie ein komplettes JavaScript-Framework in den Browser, nur damit ein Menü aufklappt. Astro dreht diese Reihenfolge um: erst HTML, dann – und nur wenn nötig – JavaScript. Für Sie heißt das:
- Server-First statt Client-First – Astro rendert auf dem Server und schickt leichtes HTML an den Browser. Standardmäßig wird jede Seite vorgerendert; nur einzelne Routen bekommen über eine explizite Einstellung On-Demand-Rendering. Das ist keine Optimierung, die man nachträglich einbaut, sondern die Voreinstellung.
- Islands Architecture – Eine Insel ist eine interaktive Komponente auf einer ansonsten statischen HTML-Seite: Suchfeld, Konfigurator, Karte, Buchungsformular. Über die Direktiven client:load, client:idle und client:visible steuern wir pro Komponente, ob sie sofort, im Browser-Leerlauf oder erst beim Sichtbarwerden hydratisiert. Server Islands rendern dynamische Teile serverseitig nach, sodass die Hülle der Seite aggressiv gecacht bleiben kann.
- Inhalte mit Struktur statt Copy-Paste – Content Collections beschreiben pro Inhaltstyp ein Schema – validiert mit Zod, mit automatisch abgeleiteten TypeScript-Typen. Fehlt ein Pflichtfeld oder rutscht ein falsches Datum hinein, bricht der Build. Nicht die Live-Website.
- Ihr CMS bleibt Ihre Entscheidung – Astro ist CMS-agnostisch. Markdown im Repository, Storyblok, Sanity, Contentful, Strapi, Payload, Directus oder WordPress als Headless-Backend: Es gibt dokumentierte Wege für alle. Wir wählen nach Ihrem Redaktionsalltag, nicht nach unserem Lieblingswerkzeug.
- Bilder, Typen und Übergänge ab Werk – Die eingebaute Bildoptimierung setzt Ladeverhalten und Maße selbst und vermeidet damit Layout-Shift; TypeScript ist eingebaut und über astro check prüfbar; clientseitige Seitenübergänge sind Teil des Frameworks und werden bewusst aktiviert statt nachgerüstet.
- Ehrliche Grenzen – Astro ist ein Framework für content-getriebene Websites. Für ein Produkt mit Login, Rollen, Echtzeitdaten und viel Zustand im Browser ist ein anderer Stack der bessere Weg – dann bauen wir Ihnen eine individuelle Web-Anwendung und sagen Ihnen das, bevor das Projekt startet.
Framework
Astro – Open Source unter MIT-Lizenz, aktuell in der Astro-7-Linie. Die eigenen Grundsätze: server-first, content-driven, anpassbar.
Unser Stack
Astro gehört zu unserem Stack, neben Webflow, Flutter, React Native und SwiftUI. Wir empfehlen das Werkzeug, das zum Projekt passt – auch wenn es nicht Astro ist.
Wenn mehr daraus wird
Aus einer Website wird manchmal ein Produkt. Web-Anwendungen und Individualsoftware bauen wir mit demselben Team, das die Website gebaut hat.
Lieber direkt sprechen?
Ein kurzes Gespräch klärt Umfang, Aufwand und ob wir zueinander passen.
Unsere Leistungen als Astro Agentur.
Sechs Bereiche, in denen wir mit Astro arbeiten – einzeln buchbar oder als komplettes Projekt vom Inhaltsmodell bis zum Betrieb.
Astro Website-Entwicklung
Neue Website oder Relaunch auf Basis von Astro: Informationsarchitektur, Seitentypen, Komponentenbibliothek, Umsetzung und Launch. Konversionsorientiert und von Anfang an auf Sichtbarkeit gebaut.
Website-EntwicklungMigration zu Astro
Umzug von WordPress, Webflow, Framer oder Next.js – mit Inhaltsübernahme, Redirect-Konzept und Messung vor und nach dem Wechsel. Inklusive der ehrlichen Frage, ob sich der Umzug für Sie überhaupt lohnt.
Migration ansehenAstro CMS & Content Collections
Inhaltsmodell im Repository: Collections mit Zod-Schema, typsichere Abfragen, Markdown oder MDX für die Redaktion. Der günstigste Weg, wenn Inhalte selten, aber strukturiert gepflegt werden.
Content-SetupHeadless CMS anbinden
Wenn ein Redaktionsteam täglich arbeitet: Auswahl, Modellierung und Anbindung eines Headless CMS – von Storyblok über Sanity bis zu WordPress im Headless-Betrieb.
Headless CMSPerformance-Optimierung
Bestehende Astro-Website, die langsamer ist als sie sein müsste: Wir messen Core Web Vitals im Feld, finden unnötige Hydratisierung, Bild- und Font-Ballast und räumen auf.
Performance-CheckSupport & Wartung
Laufender Betrieb: Abhängigkeiten aktuell halten, Major-Upgrades planen, neue Seitentypen ergänzen, Monitoring. Auch für Astro-Projekte, die jemand anders gebaut hat – nach Audit.
Wartung anfragenAstro-Projekt im Kopf?
Schildern Sie Ihr Vorhaben in drei Sätzen. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung: ob Astro passt, was der Umfang realistisch ist – und welche Alternative wir empfehlen würden, falls Astro nicht die richtige Antwort ist.
So läuft ein Astro-Projekt bei uns.
Kein Standardpaket, aber ein Standardablauf. Sie wissen nach Schritt eins, woran Sie sind.
Ersteinschätzung
Sie beschreiben Vorhaben, Inhalte und Redaktionsalltag. Wir sagen, ob Astro die passende Grundlage ist, wo die Risiken liegen und welcher Aufwand realistisch ist. Diese Einschätzung kostet nichts und ist nicht daran gebunden, dass wir das Projekt bekommen.
Inhaltsmodell & Architektur
Welche Seitentypen gibt es, welche Felder gehören dazu, was liegt im Repository und was gehört ins CMS? Hier entscheiden wir auch, welche Routen statisch vorgerendert werden und welche On-Demand-Rendering brauchen – das bestimmt später Hosting und Betriebskosten.
Design & Komponenten
Layout, Typografie und Komponenten im Stil Ihrer Marke. Wir bauen eine überschaubare Komponentenbibliothek statt hundert Einzelseiten – daraus entstehen neue Seiten später in Stunden statt Wochen.
Umsetzung
Seitentypen, Collections, Bilder, Formulare und Integrationen. Interaktive Inseln bekommen bewusst eine Ladepriorität zugewiesen, statt alles sofort zu hydratisieren. Typprüfung und Build laufen in der Continuous Integration, nicht auf dem Rechner eines Einzelnen.
Launch mit SEO-Netz
Redirect-Karte, Meta- und Schema-Setup, Sitemap, Analytics. Wir messen die Website vor und nach dem Go-Live in Ihrem eigenen Projekt – Feldwerte aus Ihrer echten Nutzerbasis statt fremder Benchmark-Zahlen.
Übergabe oder Betreuung
Das Repository gehört Ihnen, der Code steht dokumentiert darin, die Redaktion bekommt eine Einweisung. Danach entscheiden Sie: selbst weiterbauen, uns punktuell dazuholen oder die laufende Betreuung abgeben.
Unsicher beim Stack?
Wir sagen es auch, wenn ein anderes Werkzeug besser zu Ihrem Projekt passt.
Astro ist nicht immer die Antwort.
Wir verkaufen Astro nicht gegen Ihr Projekt. Diese beiden Spalten sind der ehrliche Filter, den wir im Erstgespräch anlegen – und die rechte Spalte gewinnt öfter, als es einer Agenturseite lieb sein sollte.
Astro passt, wenn …
Der Inhalt ist der Kern des Produkts, und Geschwindigkeit sowie Auffindbarkeit sind geschäftskritisch.
- Ihre Website hauptsächlich Inhalte ausliefert: Leistungsseiten, Blog, Dokumentation, Referenzen, Landingpages.
- Sie viele ähnliche Seiten aus strukturierten Daten erzeugen wollen – Standorte, Produkte, Autoren, Kategorien.
- Ihnen Ladezeit und Sichtbarkeit messbar wichtig sind und Sie dafür Architekturentscheidungen treffen wollen, nicht nur Plugins installieren.
- Sie Kontrolle über den Code wollen: eigenes Repository, eigenes Deployment, kein Plattform-Lock-in.
- Ihre Inhalte aus einem Headless CMS oder mehreren Quellen kommen und sauber typisiert zusammenlaufen sollen.
- Sie eine bestehende Seite ablösen, die an Plugins, Themes oder Build-Zeiten erstickt – siehe Migration zu Astro.
Ein anderer Stack passt besser, wenn …
Dann empfehlen wir Ihnen den anderen Weg – und bauen ihn im Zweifel selbst, statt Astro passend zu reden.
- Ihr Vorhaben eine eingeloggte Anwendung ist: Rollen, Dashboards, Echtzeitdaten, viel Zustand im Browser. Dafür bauen wir individuelle Software.
- Ihr Marketing-Team selbst Seiten visuell bauen will, ohne Entwickler und ohne Deployment. Dann ist unsere Webflow-Agentur-Leistung der ehrlichere Vorschlag.
- Sie stark auf ein Plugin-Ökosystem angewiesen sind – Shop, Mitgliederbereich, Buchungssystem – und niemand im Haus Code anfassen möchte.
- Der größte Teil Ihrer Anwendung clientseitig interaktiv ist. Wo fast alles eine Insel wäre, ist ein App-Framework die passendere Grundlage: Astro vs. Next.js.
- Sie morgen eine Kampagnenseite brauchen und kein Setup-Budget haben. Eine Landingpage in einem visuellen Werkzeug ist dann schneller und billiger.
- In Ihrem Team niemand mit Git und Deployments arbeiten will und auch keine Betreuung dafür eingeplant ist. Werkzeuge, die niemand bedient, werden zum Risiko.
Projekt im Kopf?
Beschreiben Sie es in drei Sätzen – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Wie lange dauert ein Astro-Projekt?
Preise stehen nicht auf dieser Seite, Zeitrahmen schon. Die folgenden Spannen sind unsere ehrliche Schätzung für die oben beschriebene Arbeitsweise – gerechnet ab Kickoff bis Go-live, nicht ab der ersten E-Mail.
Drei Zuschnitte, in die fast jede Anfrage fällt:
- Fokussierte Marketing-Website, drei bis fünf Seitentypen, Inhalte liegen vor: vier bis sechs Wochen. Ein Satz Seitentypen, eine Sprache, kein CMS, Formular und Analytics angebunden. Schneller wird es nur, wenn Design und Text bereits fertig abgenommen sind.
- Unternehmens-Website mit laufendem Redaktionsbetrieb: acht bis zwölf Wochen. Sechs bis zwölf Seitentypen, Blog oder Wissensbereich, ein Headless CMS mit modellierten Inhaltstypen, Vorschau und Rollen, dazu ein bis zwei Integrationen. Der größte Einzelposten ist selten der Code, sondern das Inhaltsmodell.
- Relaunch mit Migration, mehreren Sprachen oder großem Archiv: vierzehn bis zwanzig Wochen. Bestandsaufnahme aller indexierten URLs, Redirect-Karte, Datenübernahme, Abnahmen in mehreren Runden. Den Ablauf beschreibt die Migrations-Seite im Detail.
Zwei Zeiträume liegen hinter dem Go-live, und wir sprechen sie vorher aus, damit die Erwartung stimmt. Ein Performance-Audit auf einer bestehenden Astro-Website liefert innerhalb von ein bis zwei Wochen einen Befund; ob die Verbesserung auch im Feld ankommt, zeigt sich erst nach vier bis sechs Wochen, weil Felddaten in einem rollierenden 28-Tage-Fenster gemessen werden. Nach einer Migration beobachten wir Indexierung und Positionen ebenfalls über mehrere Wochen: Bewegung in den ersten Wochen ist normal, ein dauerhafter Verlust ist ein Planungsfehler und keine Nebenwirkung.
Diese Spannen sind Erfahrungswerte für unsere Arbeitsweise, keine Zusage im luftleeren Raum. Welcher Wert innerhalb der Spanne für Sie gilt, sagen wir nach dem Erstgespräch – zusammen mit den Annahmen, auf denen er beruht.
Was die Spanne nach unten zieht
Wenige echte Seitentypen. Inhalte, die übernommen und nicht neu geschrieben werden. Eine Sprache. Ein CMS, dessen Modell schon steht – oder gar kein CMS. Und eine Person auf Ihrer Seite, die entscheiden darf.
Was sie nach oben zieht
Jeder zusätzliche Seitentyp – nicht jede zusätzliche Seite. Neu geschriebene statt migrierte Inhalte. Jede weitere Sprache. Ein Inhaltsmodell, das erst entstehen muss. Integrationen in fremde Systeme wie CRM, ERP, Buchung oder Zahlungsanbieter. Und Freigaben, die durch mehrere Gremien laufen.
Der häufigste Verzögerungsgrund
Nicht die Technik, sondern Inhalte und Abnahmen. Wenn Texte, Bilder und Zugänge bereitstehen und Rückmeldungen binnen weniger Arbeitstage kommen, hält der Plan. Wenn nicht, verschiebt sich das Datum – dann sagen wir das früh, statt still zu warten. Wo die Abstimmung über mehrere Abteilungen läuft, übernehmen wir auf Wunsch die Projektleitung mit.
Lieber direkt sprechen?
Ein kurzes Gespräch klärt Umfang, Aufwand und ob wir zueinander passen.
Gemessen, nicht behauptet.
Wir zitieren keine fremden Benchmarks. Das hier ist der Lighthouse-Lauf über genau diese Website – Desktop-Messung, jederzeit selbst nachprüfbar über PageSpeed Insights.
Unsicher beim Stack?
Wir sagen es auch, wenn ein anderes Werkzeug besser zu Ihrem Projekt passt.
Astro als Entscheidung – auf einen Blick.
Acht Dimensionen, die in Auswahlgesprächen tatsächlich abgefragt werden: kurz beantwortet, jede mit ihrer Einschränkung daneben. Die letzte Zeile ist unsere Meinung, keine Zusammenfassung.
| Kriterium | Wie es mit Astro aussieht | Die Einschränkung dazu |
|---|---|---|
| Wofür geeignet | Content-getriebene Websites: Marketing-Auftritte, Blogs, Dokumentation, Portale mit vielen strukturierten Seiten, Landingpage-Systeme. Astro beschreibt sich selbst als Framework für genau diese Gattung. | Keine Grundlage für eingeloggte Produkte mit Rollen, Echtzeitdaten und viel Zustand im Browser. Dafür bauen wir individuelle Software. |
| Auslieferung | Standardmäßig wird die gesamte Website vorgerendert und als statisches HTML ausgeliefert. Client-JavaScript kommt nur dort dazu, wo eine Komponente es über eine client:*-Direktive anfordert. | Tempo ist damit nicht automatisch gesichert. Wer auf jeder Seite eine schwere Insel sofort hydratisiert, verschenkt den Vorteil wieder – Architektur ersetzt keine Disziplin. |
| Redaktion | Drei Wege, kombinierbar: Markdown mit Content Collections, ein Headless CMS mit Oberfläche und Rechten, oder Pflege per Chat über einen Agenten, der in dasselbe validierte Modell schreibt. | Kein visueller Seiten-Baukasten. Wer Layouts frei per Drag-and-drop bauen möchte, ist mit Webflow ehrlicher bedient – das bieten wir selbst an. |
| Hosting & Betrieb | Der statische Build läuft auf jedem CDN oder statischen Hosting, auch bei einem Anbieter in der EU. On-Demand-Rendering wird pro Route zugeschaltet, über einen Adapter für die Ziellaufzeit. | Sobald Routen zur Laufzeit rendern, brauchen Sie eine Laufzeitumgebung: laufende Kosten, ein Bauteil mehr im Monitoring und eine Komponente, die ausfallen kann. |
| Kontrolle & Lock-in | Open Source unter MIT-Lizenz. Repository, Hosting-Zugänge und Domain laufen auf Ihren Namen. Kein Plattform-Abo entscheidet darüber, ob Sie Ihre Website weiter betreiben können. | Kontrolle heißt Verantwortung. Ohne eigenes Team oder Wartungsvereinbarung veraltet ein selbst gehosteter Stack schneller als eine betreute Plattform. |
| Personal & Weiterentwicklung | Astro-Komponenten sind HTML, CSS und TypeScript. Interaktive Inseln lassen sich in React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS oder Alpine.js schreiben – Sie stellen aus dem allgemeinen JavaScript-Markt ein. | Es gibt weniger Lebensläufe mit „Astro“ darin als mit „WordPress“. Einarbeitungszeit planen Sie ein, auch wenn sie kurz ausfällt. |
| Zeitrahmen | Vier bis sechs Wochen für eine fokussierte Website, acht bis zwölf mit Redaktionsbetrieb, vierzehn bis zwanzig für einen Relaunch mit Migration oder Mehrsprachigkeit – jeweils ab Kickoff bis Go-live. | Die Spanne bewegt sich über Seitentypen, Inhaltsmenge, Sprachen, Integrationen und Ihre Freigabezyklen. Der Engpass ist selten die Technik. |
| Kosten | Für das Framework fällt keine Lizenzgebühr an. Aufwand entsteht bei Seitentypen, Inhaltsmodell und Integrationen; die Treiber stehen einzeln unter Astro-Kosten. | Eine Zahl auf einer Website, ohne Ihr Projekt zu kennen, wäre geraten. Die Schätzung bekommen Sie nach dem Erstgespräch – mit ausgeschriebenen Annahmen. |
| Unsere Einschätzung | Für Websites, deren Geschäft an Inhalten und Auffindbarkeit hängt, ist Astro derzeit unsere Standardempfehlung. Nicht weil es neu ist, sondern weil der teuerste Fehler dieser Projektgattung – ein Anwendungs-Framework für eine Broschüren-Website – hier architektonisch gar nicht erst passiert. | Wir raten ab, wenn bei Ihnen niemand Git anfassen will und keine Betreuung eingeplant ist. Dann schlagen wir Webflow vor – auch das bauen wir – und Sie sparen sich einen Stack, den am Ende niemand bedient. |
Projekt im Kopf?
Beschreiben Sie es in drei Sätzen – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Häufige Fragen an unsere Astro Agentur.
Was kostet eine Website mit Astro?
Den Rahmen bestimmen drei Dinge: die Anzahl echter Seitentypen (nicht Seiten), die Tiefe des Inhaltsmodells und die Integrationen – CMS, Formulare, CRM, Shop-Anbindung. Eine fokussierte Marketing-Website liegt deutlich unter einem Relaunch mit Redaktionssystem, Mehrsprachigkeit und Datenübernahme. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie eine nachvollziehbare Schätzung mit Annahmen. Wie sich der Preis zusammensetzt, haben wir unter Astro-Kosten offengelegt.
Wann ist Astro die richtige Wahl – und wann nicht?
Astro ist für content-getriebene Websites gebaut: Marketing-Auftritte, Blogs, Dokumentation, Portale mit vielen strukturierten Inhalten. Dort spielt es seine Stärke aus, weil der Browser vor allem HTML bekommt. Für Produkte mit Login, Rollen und viel Zustand im Browser ist es die falsche Grundlage – dann empfehlen wir eine individuelle Web-Anwendung oder, bei rein visueller Pflege, Webflow.
Können wir Inhalte selbst pflegen, ohne Code anzufassen?
Ja, wenn wir es so aufsetzen. Zwei Wege: Inhalte liegen als Markdown im Repository und werden über Content Collections typsicher eingelesen – gut für technikaffine Teams und seltene Änderungen. Oder Sie bekommen ein Headless CMS mit Redaktionsoberfläche, Vorschau und Rechten. Welcher Weg passt, entscheiden wir nach Ihrem Redaktionsalltag, nicht nach Technikvorliebe.
Wir haben WordPress. Verlieren wir bei einer Migration unsere Rankings?
Nicht, wenn die Migration geplant wird. Wir übernehmen URL-Struktur oder legen eine vollständige Redirect-Karte an, migrieren Inhalte inklusive Metadaten und strukturierten Daten, und wir messen Sichtbarkeit und Ladezeiten vor und nach dem Wechsel in Ihrem eigenen Projekt. Details zum Ablauf, zu Risiken und zu den Fällen, in denen ein Wechsel sich nicht lohnt, stehen unter WordPress zu Astro.
Astro oder Next.js – was sollen wir nehmen?
Faustregel: Je mehr Ihr Projekt eine Anwendung ist, desto eher Next.js. Je mehr es eine Website ist, desto eher Astro. Astro ist als Multi-Page-Architektur mit Server-Rendering angelegt und entfernt clientseitiges JavaScript, solange keins angefordert wird. Next.js bringt das App-Modell mit, das Sie bei Dashboards und eingeloggten Bereichen ohnehin brauchen. Die ausführliche Gegenüberstellung steht unter Astro vs. Next.js.
Braucht eine Astro-Website einen Server?
Nicht zwingend. Standardmäßig wird die gesamte Website vorgerendert, und statische HTML-Seiten gehen an den Browser – das läuft auf jedem statischen Hosting oder CDN. Sobald einzelne Routen zur Laufzeit rendern sollen, etwa für personalisierte Inhalte oder Formularverarbeitung, kommt ein Adapter für die Ziellaufzeit dazu; offiziell gepflegt sind unter anderem Node, Vercel und Cloudflare. Wir entscheiden das pro Route, nicht pauschal.
Wie läuft die Wartung, und was passiert bei einem Major-Update?
Astro folgt Semantic Versioning, und für genau eine vorherige Major-Version gibt es noch Sicherheits-Fixes. Da innerhalb eines Jahres zwei Major-Versionen erschienen sind, planen wir Upgrades als wiederkehrende kleine Aufgabe statt als Großprojekt: Abhängigkeiten regelmäßig aktualisieren, Änderungen im Build sichtbar machen, Upgrade in einem Branch testen. Das ist Teil unserer Support- und Wartungsleistung.
Arbeiten Sie remote oder auch vor Ort?
Beides. Termine und Workshops vor Ort sind im DACH-Raum machbar – Dresden, Leipzig, Chemnitz, Berlin und weiter. Die Projektarbeit selbst läuft remote, und wir arbeiten auch mit Kunden außerhalb Europas, auf Deutsch und Englisch. Welche Märkte, Zeitzonen und Sprachen wir abdecken, steht auf der Seite Märkte.
Unser Marketing-Team will Inhalte selbst pflegen, ohne auf den nächsten Sprint zu warten. Wie sieht das konkret aus?
Drei kombinierbare Wege. Ein Headless CMS mit Oberfläche, Vorschau und Rechten für alle, die täglich redigieren. Markdown im Repository über Content Collections, wenn Inhalte selten und strukturiert entstehen. Oder Pflege per Chat: Ein Agent schreibt in dasselbe schema-validierte Inhaltsmodell, erzeugt einen nachvollziehbaren Commit und schickt eine Vorschau zurück – Text ändern, Beitrag anlegen, Bild tauschen als Nachricht statt als CMS-Sitzung. Chat-Agenten sind bei uns Tagesgeschäft; der Beleg ist unser eigener WhatsApp-KI-Agent. Was der Chatweg nicht ersetzt: Freigabe-Workflows großer Redaktionen und strukturelle Layout-Änderungen.
Wir haben 4.000 Blogbeiträge. Gibt es während der Umstellung eine Downtime?
Nein, weil nicht umgeschaltet wird, solange die neue Seite nicht steht. Die neue Website entsteht parallel auf einer eigenen Umgebung, Inhalte werden per Skript übernommen statt von Hand kopiert, und die Weiterleitungen werden dort getestet, bevor jemand die Domain anfasst. Der Wechsel selbst ist eine Deployment- und DNS-Änderung; die alte Umgebung bleibt in den ersten Tagen erreichbar, damit ein Rückweg existiert. Was wir nicht versprechen: eine Garantie auf null Sekunden – die DNS-Propagierung liegt nicht in unserer Hand.
Wie lange dauert ein Astro-Projekt bei Ihnen?
Ab Kickoff bis Go-live: vier bis sechs Wochen für eine fokussierte Marketing-Website mit drei bis fünf Seitentypen und vorhandenen Inhalten. Acht bis zwölf Wochen für eine Unternehmens-Website mit Redaktionsbetrieb, modelliertem CMS und ein bis zwei Integrationen. Vierzehn bis zwanzig Wochen für einen Relaunch mit Migration, mehreren Sprachen oder großem Archiv. Bewegt wird die Spanne von der Zahl echter Seitentypen, der Inhaltsmenge, der Frage ob Inhalte übernommen oder neu geschrieben werden, den Sprachen, den Integrationen – und Ihren Freigabezyklen.
Was brauchen Sie von uns, damit der Zeitplan hält?
Vier Dinge, und keins davon ist technisch. Eine Person, die entscheiden darf, statt eines Gremiums, das jede Runde neu eröffnet. Inhalte in dem Zustand, in dem sie erscheinen sollen – oder die klare Ansage, dass wir sie schreiben. Zugänge zu Domain, Hosting, Analytics und Altsystem am Anfang und nicht in Woche sechs. Und Rückmeldungen binnen weniger Arbeitstage. Wo die Abstimmung über mehrere Abteilungen läuft, übernehmen wir auf Wunsch die Projektleitung mit.
Macht ein Nischen-Framework es schwerer, Entwickler zu finden?
Ein Stück weit ja, und das sagen wir offen: Es gibt weniger Lebensläufe mit „Astro“ darin als mit WordPress oder React. Der Aufwand ist trotzdem kleiner, als es klingt. Astro-Komponenten sind HTML, CSS und TypeScript; interaktive Inseln schreiben Sie in React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS oder Alpine.js. Sie stellen also aus dem allgemeinen JavaScript-Markt ein, nicht aus einem Astro-Markt. Einarbeitung heißt Dokumentation plus Repository, nicht ein halbes Jahr Framework-Schule. Bei einer selbst gebauten Hausarchitektur wäre dieses Risiko deutlich größer.
Was passiert, wenn Sie ausfallen oder wir uns trennen?
Sie behalten alles, was das Projekt ausmacht. Das Repository gehört Ihnen ab der ersten Woche, Hosting- und CMS-Zugänge laufen auf Ihren Namen, die Domain ohnehin. Es gibt keine Lizenz, keinen Baustein und keinen Editor, der an uns gebunden wäre – Astro ist quelloffen unter der MIT-Lizenz. Im Repository liegt eine README, die Build, Deployment und Inhaltsmodell erklärt. Jedes Team, das mit JavaScript und Git arbeitet, kann übernehmen. Ein Wechsel bleibt unangenehm, aber er ist keine Neuentwicklung.
Wer haftet, wenn nach dem Launch etwas kaputt ist?
Wir. Was wir gebaut haben und was nicht so funktioniert, wie es vereinbart war, reparieren wir im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung ohne neue Rechnung. Davon zu trennen ist der Änderungswunsch: Eine neue Funktion oder ein neuer Seitentyp ist eine Beauftragung, kein Mangel – und in welche der beiden Kategorien eine Meldung fällt, sagen wir, bevor wir anfangen, nicht hinterher. Feste Reaktions- und Wiederherstellungszeiten vereinbaren wir schriftlich, wenn Ihr Einkauf sie braucht; sie gehören in die Wartungsvereinbarung.
Unsere IT-Sicherheit fragt nach der Angriffsfläche. Was sagen wir ihr?
Dass die klassische Angriffsfläche einer Content-Website hier weitgehend entfällt. Eine vorgerenderte Astro-Seite hat im Auslieferungspfad keine Datenbank, kein Admin-Login und kein Plugin-Ökosystem – der übliche Weg über eine verwundbare Erweiterung existiert damit nicht. Was bleibt und wirklich geprüft gehört: Rechte auf Repository und Build-Pipeline, Herkunft der npm-Abhängigkeiten, Formular- und API-Endpunkte, ein Headless CMS als eigenes System mit eigener Anmeldung sowie Domain- und Hosting-Konten. Wir arbeiten mit Zwei-Faktor-Pflicht, minimalen Rechten und regelmäßigen Abhängigkeits-Updates und dokumentieren, wo Geheimnisse liegen.
Wie steht es um DSGVO, Hosting-Standort und Auftragsverarbeitung?
Astro ist ein Framework und verarbeitet selbst keine personenbezogenen Daten – die Frage entscheidet sich an Hosting, Formularen, Analytics und CMS. Ein statischer Build lässt sich bei einem Anbieter in der EU oder in Deutschland betreiben. Schriften binden wir selbst ein statt über fremde Server, für Analytics gibt es Varianten ohne Cookies, und der Formular-Endpunkt wird bewusst gewählt statt mitgeliefert. Wir benennen jeden eingesetzten Dienstleister, damit Ihr Datenschutzbeauftragter die Auftragsverarbeitungsverträge schließen kann. Rechtsberatung leisten wir nicht; die Freigabe bleibt bei Ihnen.
Wir sind zur Barrierefreiheit verpflichtet. Deckt ein Astro-Projekt das ab?
Kein Framework macht eine Website barrierefrei. Das entsteht in Markup, Kontrasten, Fokusreihenfolge, Formularen und Tastaturbedienung. An einer Stelle hilft Astro strukturell: Es liefert serverseitig gerendertes HTML aus, das ohne JavaScript-Ausführung lesbar ist, und die eingebaute Bildkomponente setzt Alternativtext-Attribut, Ladeverhalten und Maße mit. Alles Weitere behandeln wir als Anforderung im Projekt statt als Nacharbeit: semantische Struktur, vollständige Tastaturbedienung, Prüfung mit Screenreader. Eine rechtsverbindliche Konformitätserklärung stellen wir nicht aus – wir liefern den Stand, den Ihre Prüfung bewerten kann.
Setzen Sie KI-Werkzeuge in der Entwicklung ein? Was heißt das für Code und Daten?
Ja, und wir sagen es lieber, als es zu verschweigen. KI-gestützte Werkzeuge beschleunigen Routinearbeit; verantwortlich bleibt ein Mensch. Jede Änderung läuft durch Review, Typprüfung und Build in der Continuous Integration, bevor sie irgendwo landet. Zugangsdaten, personenbezogene Kundendaten und vertrauliche Dokumente gehören nicht in solche Werkzeuge – das ist bei uns Regel, nicht Ermessensfrage. Wenn Ihre Richtlinie den Einsatz einschränkt oder ausschließt, halten wir uns daran und schreiben es in den Vertrag.
Können wir das intern weiterentwickeln?
Ja, wenn im Team jemand mit HTML, CSS, JavaScript und Git arbeitet. Sie bekommen dafür: das Repository mit vollständiger Historie, dokumentierte Build- und Deployment-Schritte, eine überschaubare Komponentenbibliothek statt hundert Einzelseiten und eine Einweisung für Redaktion und Entwicklung. Auf Wunsch begleiten wir die ersten Wochen im Pairing und ziehen uns dann zurück. Will dagegen niemand im Haus Deployments anfassen, ist der ehrliche Vorschlag ein anderer: entweder Webflow oder eine Wartungsvereinbarung, die die Verantwortung eindeutig bei uns lässt.
Sie haben keine öffentliche Astro-Referenz. Warum sollten wir Ihnen das zutrauen?
Weil wir das lieber so sagen, als eine zu erfinden. Ein öffentlich zeigbares Astro-Kundenprojekt haben wir bislang nicht. Was wir haben: eine gebaute und betreute Webflow-Referenz, eigene Produkte, die wir selbst entwickelt und veröffentlicht haben, und Jahre an Software-Entwicklung mit Repository, Continuous Integration und Betrieb. Das Framework ist der kleinere Teil dieser Arbeit. Prüfen können Sie uns günstig: Die Ersteinschätzung kostet nichts, das Repository gehört Ihnen ab Tag eins, und gemessen wird vor und nach dem Launch in Ihrem eigenen Projekt.
Ist Astro kostenlos?
Ja. Astro ist quelloffene Software unter der MIT-Lizenz; für das Framework selbst fällt keine Lizenzgebühr an. Kosten entstehen bei Design, Umsetzung, Inhalten, Hosting und Betrieb – und, falls Sie eins einsetzen, beim Headless CMS.
Wer steckt hinter Astro?
Ein quelloffenes Projekt, das öffentlich auf GitHub entwickelt wird. Die MIT-Lizenz weist das Copyright von 2021 auf Fred K. Schott aus. Gepflegt und weiterentwickelt wird Astro von einem Kernteam und einer Community aus Beitragenden, aktuell in der Astro-7-Linie.
Kann Astro einen Blog?
Ja, das ist einer der Fälle, für die es gebaut wurde. Beiträge liegen als Markdown oder MDX in einer Content Collection mit Schema, Abfragen laufen typsicher über getCollection(), und das eingebaute Caching ist ausdrücklich für Sammlungen mit Tausenden Einträgen gedacht.
Ist Astro gut für SEO?
Die technische Grundlage ist gut: Standardmäßig wird jede Seite vorgerendert, Suchmaschinen bekommen fertiges HTML und müssen dafür kein JavaScript ausführen. Rankings entstehen davon allein nicht – die kommen aus Inhalt, Struktur und Verlinkung. Wo es hakt, findet ein SEO Audit.
Kann man React-Komponenten in Astro verwenden?
Ja. Es gibt offizielle Integrationen für React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS und Alpine.js, und mehrere davon dürfen auf derselben Seite vorkommen – allerdings nur innerhalb einer .astro-Datei. Bestehende Komponenten lassen sich so oft übernehmen, statt sie neu zu schreiben.
Lieber direkt sprechen?
Ein kurzes Gespräch klärt Umfang, Aufwand und ob wir zueinander passen.
Alles zu Astro im Überblick.
Jede Seite beantwortet genau eine Frage – Leistungen, Migrationen, Vergleiche und Grundlagen:
Bereit für eine Website, die schnell bleibt?
Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung zu Astro, Umfang und Kosten. In der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Astro-Projekt anfragen.
Kurz das Vorhaben beschreiben – Neubau, Relaunch oder Migration – wir melden uns mit einer Ersteinschätzung.
Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Remote & vor Ort – DACH-weit tätig (DE, AT, CH), internationale Projekterfahrung inklusive.
Verwandte Leistungen.
Webflow Agentur
Wenn Ihr Team Seiten lieber visuell selbst baut, statt mit Repository und Deployment zu arbeiten.
Mehr erfahrenIndividuelle Softwareentwicklung
Wenn aus der Website eine echte Web-Anwendung mit Login und Logik werden soll.
Mehr erfahrenSEO Audit
Erst prüfen, was die bestehende Seite bremst – bevor über einen Technologiewechsel entschieden wird.
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