Astro · Neubau & Relaunch

Astro Website Entwicklung: schnelle Websites, die Ihrem Team gehören.

Astro Website Entwicklung von der Informationsarchitektur bis zu Deployment und Übergabe – für Neubauten und Relaunches. Am Ende gehört Ihnen nicht nur eine schnelle, statisch ausgelieferte Website, sondern Repository, Content-Modell und Zugänge.

Statisch als Standard

Astro rendert serverseitig und liefert vorgerendertes HTML aus. Client-JavaScript kommt nur dort hinzu, wo es tatsächlich gebraucht wird.

Inhalte als Datenmodell

Content Collections mit Zod-Schema statt loser Dateien: Ihre Inhalte sind validiert, typisiert und über eine Query-API abfragbar.

Kein Agentur-Lock-in

Repository, Hosting-Account, Domain und CMS-Zugänge laufen auf Ihren Konten. Sie können jederzeit ohne uns weiterbauen.

00 — Eigene Apps

Sehen Sie selbst, was wir bauen.

Echte Screenshots statt Versprechen: Mini Marvin ist unsere eigene Progressive Web App – von uns konzipiert, entwickelt und live im Browser betrieben. Mit derselben Sorgfalt setzen wir Ihr Web-Projekt um.

Mini Marvin · PWA

Babynamen swipen statt scrollen

Mini Marvin ist unsere Progressive Web App zur Namenssuche: durch über 10.000 Vornamen swipen – direkt im Browser, ohne App-Store.

Mini Marvin App – Babynamen swipen statt scrollen Mini Marvin App – Als Paar gemeinsam entscheiden Mini Marvin App – Filtern nach Herkunft & Beliebtheit

Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie es in drei Sätzen – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Auf einen Blick

Was wir bauen

  • Neue Websites und Relaunches auf Astro – Informationsarchitektur
  • Content-Modell
  • Design
  • Umsetzung
  • Messung
  • Launch
  • Übergabe

Wie ausgeliefert wird

  • Statisches HTML als Standard.
  • Einzelne Routen dürfen serverseitig rendern
  • Dafür kommt ein Adapter für Ihre Ziel-Laufzeit dazu.

Wo die Inhalte leben

  • In Content Collections mit Zod-Schema – auf Wunsch angebunden an ein CMS für Astro, wenn Ihr Team wirklich eins braucht.

Was Sie am Ende besitzen

  • Alles.
  • Repository, Hosting-Account, CMS-Zugänge.
  • Astro selbst steht unter MIT-Lizenz – es gibt keine Plattform-Lizenz und keine Abhängigkeit von uns.

Wann Astro nicht passt

  • Bei Anwendungen mit Login, Rollen und viel Zustand.
  • Dann bauen wir eine echte Web-App – oder Webflow, wenn Marketing ohne Deploy publizieren muss.

Lieber direkt sprechen?

Ein kurzes Gespräch klärt Umfang, Aufwand und ob wir zueinander passen.

01 — Was entsteht

Was bei einer Astro-Website tatsächlich gebaut wird.

„Website erstellen lassen“ klingt nach einem Ergebnis. In Wahrheit sind es acht Entscheidungen, die vor dem ersten Commit fallen – und die darüber bestimmen, wie gut sich die Seite in zwei Jahren noch pflegen lässt. Wir treffen sie mit Ihnen, nicht für Sie:

  • Informationsarchitektur vor dem ersten Pixel – Wir legen zuerst fest, welche Seitentypen es gibt, welche davon sich ein Layout teilen und wie die URL-Struktur aussieht. Diese Struktur wird in Astro zu Routen und Layouts. Wer sie später ändert, ändert Redirects – nicht bloß Menüpunkte.
  • Content Collections als Content-Modell – Beiträge, Referenzen, Standorte, Stellen: Was strukturiert wiederkehrt, wird eine Content Collection – von Astro beschrieben als „a set of related, structurally identical data“. Das Schema wird über Zod definiert, jeder Eintrag beim Build validiert und über getCollection() abgefragt. Ein Tippfehler im Frontmatter bricht dann den Build, nicht die Live-Seite.
  • Die CMS-Entscheidung – auch „gar keins“ ist eine Antwort – Astro ist CMS-agnostisch und arbeitet als reine Präsentationsschicht. Wenn zwei Personen zweimal im Jahr eine Seite ändern, ist ein Redaktionssystem Overhead: Markdown im Repository reicht. Publiziert ein Team täglich, binden wir ein Headless CMS an – Storyblok, Sanity, Payload, Directus, Keystatic oder WordPress im Headless-Betrieb. Diese Entscheidung fällt vor dem Build, nicht danach.
  • Islands nur, wo Interaktion wirklich gebraucht wird – Standardmäßig entfernt Astro sämtliches Client-seitige JavaScript aus Komponenten. Interaktivität wird pro Komponente aktiviert: client:load für das, was sofort reagieren muss, client:idle für Unkritisches, client:visible für alles unterhalb des ersten Bildschirms. Der Konfigurator bekommt also JavaScript – der Textabschnitt darüber nicht.
  • Bilder, die das Layout nicht verspringen lassen – Die eingebauten Bildkomponenten setzen alt, loading und decoding und leiten die Bildmaße ab, damit kein Cumulative Layout Shift entsteht; Picture erzeugt mehrere Formate und Größen mit Fallback. Bilder aus dem public-Verzeichnis umgehen diese Verarbeitung komplett, Remote-Bilder müssen freigegeben werden. Wir legen fest, was durch die Pipeline läuft – und was bewusst nicht.
  • Deployment-Ziel und Adapter gehören in die Planung – Statisch ist der Standard: Die Seite wird vorgerendert und als HTML ausgeliefert. Sobald eine Route on demand rendern soll – Formular-Verarbeitung, personalisierte Bereiche, Vorschau-Modus –, braucht die Ziel-Laufzeit einen Adapter. Offizielle Adapter im @astrojs-Scope gibt es für Node, Vercel und Cloudflare. Welcher es wird, entscheidet Ihr Hosting, nicht unsere Gewohnheit.
  • Analytics und Consent von Anfang an – Messung wird mitgeplant statt nachgerüstet: Consent-Banner, Verhalten vor der Einwilligung, cookielose oder serverseitige Erfassung, Ereignisse für die Formulare, an denen tatsächlich Umsatz hängt. Auf einer Seite, die sonst ohne Client-JavaScript auskommt, fällt jedes nachträglich eingehängte Skript sofort auf – im Zweifel in Ihren Core Web Vitals.
  • Übergabe ohne Restgeheimnisse – Zum Abschluss bekommen Sie das Repository mit vollständiger Historie, die Hosting- und CMS-Zugänge, eine README, die den Build erklärt, und eine Einweisung für Ihr Team. Nichts davon bleibt bei uns liegen.

Stack

Astro 7 als aktuelle Major-Linie. Content Collections gibt es seit Astro 2.0, TypeScript ist eingebaut, aber optional – mit den Presets base, strict und strictest.

UI-Frameworks

Astro ist framework-agnostisch: React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS und Alpine.js haben offizielle Integrationen. Mehrere davon lassen sich kombinieren – innerhalb einer .astro-Datei.

Neben Astro

Webflow, Flutter, React Native und SwiftUI gehören ebenfalls zu unserem Stack. Wir empfehlen das passende Werkzeug, nicht das liebste.

Unsicher beim Stack?

Wir sagen es auch, wenn ein anderes Werkzeug besser zu Ihrem Projekt passt.

02 — Ablauf

So läuft Ihr Astro-Projekt.

Sechs Phasen, jede mit einem Ergebnis, das Sie prüfen können. Keine Phase beginnt, bevor die vorherige abgenommen ist.

Ziele, Seitentypen, URLs

Was soll die Website leisten, für wen, mit welchem Conversion-Ziel? Daraus entstehen die Seitentypen und die URL-Struktur. Bei einem Relaunch wird hier bereits die Redirect-Liste geschrieben – Zeile für Zeile, alte URL auf neue.

Content-Modell und CMS-Entscheidung

Welche Inhalte werden Collections, welche Felder braucht jedes Schema, wer pflegt sie in welchem Rhythmus? Erst danach steht fest, ob ein Headless CMS dazukommt oder Markdown im Repository die ehrlichere Lösung ist.

Design und Komponenten

Layouts, Typografie, Raster, Zustände und wiederverwendbare Komponenten – als echte Seiten im Browser statt als statische Entwürfe. Sie sehen früh, wie sich die Seite auf dem Telefon anfühlt, nicht erst am Ende.

Umsetzung in Astro

Routen, Layouts, Collections, Bildpipeline, Formulare, Integrationen, Mehrsprachigkeit. Interaktive Komponenten werden gezielt als Islands eingebaut, alles andere bleibt ausgeliefertes HTML.

Messen vor dem Launch

Lighthouse auf Staging, Metadaten, Sitemap, strukturierte Daten, ein Durchgang zur Barrierefreiheit, Redirect-Test. Wenn wir über Tempo sprechen, sprechen wir über Ihre Messwerte aus Ihrem Projekt – nicht über fremde Benchmarks.

Launch und Übergabe

Domain, Redirects, Monitoring und Analytics scharf schalten, dann Nachkontrolle in der Search Console. Danach übernimmt Ihr Team – oder wir bleiben in der Betreuung. Sie entscheiden, nicht der Vertrag.

Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie es in drei Sätzen – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

03 — Leistungsumfang

Was in der Astro-Entwicklung enthalten ist.

Neue Website auf Astro

Von der Struktur bis zum Launch: Seitentypen, Content-Modell, Design, Umsetzung, Messung. Für Unternehmensauftritte, Produktseiten und inhaltsgetriebene Websites.

Projekt anfragen

Relaunch und Migration

Bestehenden Auftritt auf Astro neu aufbauen – mit Inhaltsübernahme, Redirect-Konzept und SEO-Netz. Für WordPress, Webflow, Framer und Next.js beschreiben wir den Weg jeweils separat.

Migrationswege ansehen

Content-Modell & CMS-Anbindung

Content Collections mit Zod-Schema, dazu bei Bedarf ein Headless CMS – so aufgesetzt, dass Redaktion und Entwicklung sich nicht gegenseitig blockieren.

CMS-Optionen ansehen

Performance-Budget & Messung

Bilder, Schriften, Third-Party-Skripte und Core Web Vitals im Blick – vor dem Launch gemessen und nach dem Launch nachgeprüft.

Performance ansehen

Integrationen & Formulare

Formulare mit DSGVO-konformem Versand, CRM- und Newsletter-Anbindung, Suche, Mehrsprachigkeit, eigene Schnittstellen. Serverseitige Logik dort, wo sie hingehört.

Integration anfragen

Nach dem Launch

Astro folgt Semantic Versioning, Security-Fixes gibt es für genau eine vorherige Major-Linie. Wir halten Ihr Projekt in der gepflegten Linie, statt es veralten zu lassen.

Betreuung ansehen

Lieber direkt sprechen?

Ein kurzes Gespräch klärt Umfang, Aufwand und ob wir zueinander passen.

04 — Werkzeugwahl

Astro, Webflow oder echte Web-App?

Wir bauen alle drei – deshalb können wir ehrlich sagen, wann Astro die falsche Antwort ist. Diese Matrix nutzen wir im Erstgespräch selbst:

Einschätzung aus unserer Projektpraxis – keine Plattform-Wertung. Im Zweifel entscheidet, wer die Seite nach dem Launch pflegt.
VorhabenAstroWebflowEigene Web-App
Unternehmensauftritt, Produkt- und Landingpages Erste Wahl – volle Kontrolle über Markup, Metadaten und Auslieferung Gute Wahl, wenn Marketing ohne Deploy publizieren soll Überdimensioniert
Blog, Magazin, Wissensdatenbank mit vielen Beiträgen Erste Wahl – Content Collections sind auf große Mengen an Einträgen ausgelegt Möglich, im Rahmen der Plattform-Limits Selten sinnvoll
Technische Dokumentation und Entwickler-Inhalte Erste Wahl – Markdown, MDX und Markdoc direkt im Repository Umständlich Nein
Redaktion publiziert täglich, mehrere Rollen und Freigaben Astro plus Headless CMS Direkt im Editor der Plattform Nur mit eigenem Redaktions-Backend
Nutzer-Login, Rollen, personalisierte Bereiche Nur in Teilen – einzelne SSR-Routen und Server Islands decken Randfälle ab Nein Erste Wahl
Komplexe Geschäftslogik, große Datenmengen, Workflows Nein Nein Erste Wahl
Shop mit Katalog, Warenkorb und Checkout Als Storefront vor einer Commerce-API möglich Für kleine Kataloge Bei eigener Preis- und Bestelllogik
Marketing möchte Layouts selbst zusammenstellen Im Rahmen definierter Komponenten Erste Wahl Nein

Astro-Website erstellen lassen?

Beschreiben Sie Ihr Vorhaben in drei Sätzen: Neubau oder Relaunch, ungefährer Seitenumfang, wer die Inhalte pflegt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob Astro passt – und wenn nicht, welches Werkzeug besser wäre.

05 — Zeitrahmen

Wie lange dauert eine Astro Website Entwicklung?

Preise stehen nicht auf dieser Seite, Zeitrahmen schon. Die folgenden Spannen gelten für den oben beschriebenen Sechs-Phasen-Ablauf – gerechnet ab Kickoff bis Go-live, nicht ab der ersten E-Mail. Gezählt werden dabei Seitentypen, nicht Seiten: Ob eine Vorlage zwölf oder dreihundert Standortseiten erzeugt, ändert am Aufwand wenig.

Vier Zuschnitte, in die fast jeder Neubau und fast jeder Relaunch fällt:

  • Neubau, fokussiert – drei bis fünf Seitentypen, Inhalte liegen vor: vier bis sechs Wochen. Startseite, Leistungsseite, Beitrag oder Referenz, Kontakt, rechtliche Seiten. Eine Sprache, kein CMS, Formular und Messung angebunden. Kürzer wird es nur, wenn Design und Texte bereits abgenommen sind.
  • Neubau mit Redaktionsbetrieb – sechs bis zwölf Seitentypen: acht bis zwölf Wochen. Blog oder Wissensbereich, ein Headless CMS mit modellierten Inhaltstypen, Vorschau und Rollen, dazu ein bis zwei Integrationen. Der größte Einzelposten ist selten der Code, sondern das Inhaltsmodell.
  • Relaunch mit Inhaltsübernahme, eine Sprache: zehn bis vierzehn Wochen. Zusätzlich zum Neubau kommen Bestandsaufnahme aller indexierten URLs, die Redirect-Karte Zeile für Zeile, der Import der Inhalte per Export oder Skript statt per Hand und der Metadaten-Abgleich im Staging.
  • Relaunch mit großem Archiv, Mehrsprachigkeit oder Systemwechsel: vierzehn bis zwanzig Wochen. Mehrere Abnahmerunden, Datenübernahme aus einem Altsystem, je Sprache ein eigener Redaktions- und Freigabestrang. Den Ablauf im Detail beschreibt die Migrations-Seite.

Innerhalb dieser Spannen verteilt sich die Zeit anders, als die meisten erwarten. Die Phasen eins und zwei – Seitentypen, URL-Struktur, Inhaltsmodell – kosten je nach Zuschnitt eine bis drei Wochen und entscheiden über alles Weitere. Die Umsetzung selbst ist der planbarste Teil, weil aus einer Komponentenbibliothek neue Seiten in Stunden entstehen. Was den Endtermin bewegt, sind Design-Abnahmen, fehlende Texte und Zugänge, die erst in Woche sechs kommen.

Zwei Zeiträume liegen hinter dem Go-live, und wir sprechen sie vorher aus, damit die Erwartung stimmt. Ob eine Verbesserung der Ladezeit auch im Feld ankommt, zeigt sich erst nach vier bis sechs Wochen, weil Felddaten in einem rollierenden 28-Tage-Fenster gemessen werden. Nach einem Relaunch beobachten wir Indexierung und Positionen ebenfalls über mehrere Wochen: Bewegung in den ersten Wochen ist normal, ein dauerhafter Verlust ist ein Planungsfehler und keine Nebenwirkung.

Diese Spannen sind Erfahrungswerte für unsere Arbeitsweise, keine Zusage ins Blaue. Welcher Wert innerhalb der Spanne für Sie gilt, sagen wir nach dem Erstgespräch – zusammen mit den Annahmen, auf denen er beruht. Was der Umfang kostet, steht nicht hier, sondern aufgeschlüsselt unter Astro Kosten.

Was die Spanne nach unten zieht

Wenige echte Seitentypen. Inhalte, die übernommen und nicht neu geschrieben werden. Eine Sprache. Ein Design-System, das bereits steht. Kein CMS – oder eins, dessen Modell schon existiert. Und eine Person auf Ihrer Seite, die entscheiden darf.

Was sie nach oben zieht

Jeder zusätzliche Seitentyp – nicht jede zusätzliche Seite. Texte, die erst im Projekt entstehen. Jede weitere Sprache. Ein Inhaltsmodell, das erfunden werden muss. Schnittstellen zu Systemen, die uns nicht gehören: CRM, ERP, Shop, Buchung, Zahlungsanbieter. Und Freigaben, die durch mehrere Gremien laufen.

Der häufigste Verzögerungsgrund

Nicht die Technik, sondern Inhalte und Abnahmen. Wenn Texte, Bilder und Zugänge bereitstehen und Rückmeldungen binnen weniger Arbeitstage kommen, hält der Plan. Wenn nicht, verschiebt sich das Datum – dann sagen wir das früh, statt still zu warten. Läuft die Abstimmung über mehrere Abteilungen, übernehmen wir auf Wunsch die Projektleitung mit.

Unsicher beim Stack?

Wir sagen es auch, wenn ein anderes Werkzeug besser zu Ihrem Projekt passt.

06 — Auf einen Blick

Astro Website Entwicklung – auf einen Blick.

Acht Punkte, die in Auswahlgesprächen zu einem Website-Projekt tatsächlich abgefragt werden: kurz beantwortet, jeder mit seiner Einschränkung daneben. Die letzte Zeile ist unsere Meinung, keine Zusammenfassung.

KriteriumWie es mit Astro aussiehtDie Einschränkung dazu
Was Sie am Ende bekommen Repository mit vollständiger Historie, Komponentenbibliothek, Inhaltsmodell mit Zod-Schema, Bild- und Formularpipeline, README zum Build und eine Einweisung für Redaktion und Entwicklung – alles auf Ihren Konten. Der Lieferumfang ist an die vereinbarten Seitentypen gebunden. Ein zusätzlicher Seitentyp ist eine Beauftragung und keine Kleinigkeit zwischendurch – auch wenn er danach in Stunden statt Wochen entsteht.
Auslieferung Standardmäßig wird die gesamte Website vorgerendert und als statisches HTML ausgeliefert. Client-JavaScript kommt nur dort dazu, wo eine Komponente es über eine client:*-Direktive anfordert. Tempo ist damit nicht automatisch gesichert. Eine schwere Insel, die auf jeder Seite sofort hydratisiert, verschenkt den Vorteil wieder. Deshalb vereinbaren wir ein Performance-Budget, statt der Architektur zu vertrauen.
Redaktion nach dem Launch Drei kombinierbare Wege: Markdown mit Content Collections, ein Headless CMS mit Oberfläche, Vorschau und Rechten, oder Pflege per Chat in dasselbe validierte Modell. Kein visueller Seiten-Baukasten. Wer Layouts frei per Drag-and-drop zusammenstellen möchte, ist mit Webflow ehrlicher bedient – das bieten wir selbst an.
Design & Marke Ein vorhandenes Design-System, eine Figma-Bibliothek oder eine Markenrichtlinie wird zur Komponentenbibliothek im Code, samt Tokens für Farbe, Typografie, Abstände und Zustände. Ohne Vorlage entwerfen wir. Eine Übersetzung ist keine Kopie. Effekte, die nur im Entwurfswerkzeug funktionieren, kosten Ladezeit oder Bedienbarkeit – wir schlagen dann eine Umsetzung vor, statt es still zu ändern. Ohne Vorlage wächst die Designphase.
Bestandsinhalte beim Relaunch Inhalte werden strukturiert übernommen: Inventar, Zuordnung auf Collections und Felder, Import per Export-Datei oder Skript statt Copy-Paste, Redirect-Karte Zeile für Zeile, Metadaten-Abgleich im Staging. Was im Altsystem nur als frei zusammengeklickte Seite existiert, hat kein Feldmodell und muss inhaltlich neu strukturiert werden. Und Ranking-Stabilität planen wir – garantieren lässt sie sich nicht.
Freigabe & Staging Jeder Arbeitsstand bekommt eine eigene Vorschau-URL aus der Continuous Integration: echte Umgebung, echte Inhalte, echtes Verhalten auf dem Telefon. Typprüfung und Build laufen vor jeder Freigabe. Vorschau-Umgebungen sind für Ihr Team gedacht, nicht für Suchmaschinen: Sie sind gesperrt und werden nicht indexiert. Wer sie öffentlich teilen will, braucht eine bewusst gesetzte Ausnahme.
Hosting & Betrieb Der statische Build läuft auf jedem CDN oder statischen Hosting, auch bei einem Anbieter in Deutschland oder der EU. On-Demand-Rendering wird pro Route über einen Adapter für die Ziel-Laufzeit zugeschaltet. Sobald Routen zur Laufzeit rendern, brauchen Sie eine Laufzeitumgebung: laufende Kosten, ein Bauteil mehr im Monitoring und eine Komponente, die ausfallen kann.
Eigentum & Weiterentwicklung Repository, Hosting-Konto, Domain und CMS-Zugänge laufen auf Ihren Namen; Astro steht unter MIT-Lizenz. Jedes Team, das mit JavaScript und Git arbeitet, kann übernehmen – auch ohne uns. Kontrolle heißt Verantwortung. Ohne jemanden im Haus, der Deployments anfasst, oder eine Wartungsvereinbarung veraltet ein eigener Stack schneller als eine betreute Plattform.
Unsere Einschätzung Für einen Unternehmensauftritt, dessen Geschäft an Inhalten und Auffindbarkeit hängt, ist ein Astro-Neubau derzeit unsere Standardempfehlung. Der teuerste Fehler dieser Projektgattung – ein Anwendungs-Framework unter einer Broschüren-Website – passiert hier architektonisch gar nicht erst, und der Betrieb bleibt danach langweilig. Wir raten ab, wenn Ihr Marketing neue Seiten frei zusammenstellen will und niemand im Haus je ein Deployment auslöst. Dann schlagen wir Webflow vor – auch das bauen wir – oder wir bauen Astro und Sie planen die Betreuung mit ein. Ohne eins von beidem wird die schnelle Seite in zwei Jahren die veraltete Seite.

Projekt im Kopf?

Beschreiben Sie es in drei Sätzen – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

07 — FAQ

Häufige Fragen zur Astro Website Entwicklung.

Was ist Astro – und warum bauen Sie damit?

Astro ist ein quelloffenes Web-Framework unter MIT-Lizenz für inhaltsgetriebene Websites. Es rendert serverseitig, liefert standardmäßig statisches HTML aus und entfernt Client-JavaScript aus Komponenten, bis Sie es ausdrücklich anfordern. Für Marketing-Websites, Magazine und Dokumentation passt dieses Modell schlicht besser als eine Single-Page-Anwendung. Ausführlicher steht das auf unserer Seite Was ist Astro?.

Was kostet es, eine Astro-Website erstellen zu lassen?

Den Rahmen bestimmen drei Größen: die Anzahl unterschiedlicher Seitentypen (nicht der Seiten), die Tiefe des Content-Modells samt CMS und der Umfang der Integrationen. Eine fokussierte Unternehmensseite liegt deutlich unter einem Relaunch mit Redaktionssystem, Mehrsprachigkeit und Schnittstellen. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie eine nachvollziehbare Schätzung mit Annahmen. Die Kostentreiber im Detail erklären wir unter Astro Kosten.

Was brauchen Sie von uns, damit der Zeitplan hält?

Vier Dinge, und keins davon ist technisch. Eine Person, die entscheiden darf, statt eines Gremiums, das jede Runde neu eröffnet. Inhalte in dem Zustand, in dem sie erscheinen sollen – oder die klare Ansage, dass wir sie schreiben. Zugänge zu Domain, Hosting, Analytics und Altsystem zu Beginn und nicht in Woche sechs. Und Rückmeldungen binnen weniger Arbeitstage. Läuft die Abstimmung über mehrere Abteilungen, übernehmen wir auf Wunsch die Projektleitung mit.

Brauchen wir für eine Astro-Website überhaupt ein CMS?

Nicht zwingend. Astro ist CMS-agnostisch: Inhalte können als Markdown-, MDX-, JSON- oder YAML-Dateien im Repository liegen und werden über Content Collections abgefragt. Ein Headless CMS lohnt sich, wenn mehrere Personen ohne Entwicklungswerkzeuge publizieren, Freigaben brauchen oder Inhalte in mehreren Kanälen wiederverwenden. Für alles darunter ist es Zusatzkosten und ein weiteres System im Betrieb. Wir entscheiden das mit Ihnen, bevor gebaut wird.

Können wir Inhalte danach ohne Entwickler pflegen?

Ja, wenn wir es so aufsetzen – und das tun wir. Mit CMS pflegt Ihr Team in Masken, ein Speichern löst den Build aus. Ohne CMS bearbeiten Sie Markdown-Dateien direkt in der Oberfläche Ihres Repositories; das Zod-Schema meldet fehlende Felder, bevor etwas live geht. Was strukturell neu ist – ein neuer Seitentyp, eine neue Komponente – bleibt Entwicklungsarbeit. Auf Wunsch richten wir zusätzlich ein, dass sich Texte und Bilder per Chat pflegen lassen.

Unser Marketing will Kampagnenseiten selbst veröffentlichen, ohne auf den nächsten Sprint zu warten. Geht das?

Ja, im Rahmen dessen, was wir vorher definieren. Wir bauen einen Satz freigegebener Abschnitte – Hero, Textblock, Bildstrecke, Zitat, Formular, FAQ –, die Ihr Team im CMS zu neuen Seiten zusammensetzt, inklusive Metadaten und Vorschau. Ein neuer Baustein oder ein neuer Seitentyp bleibt Entwicklungsarbeit. Wenn Marketing dagegen völlig frei layouten möchte, ist Webflow das ehrlichere Werkzeug – wir bauen es ebenfalls und sagen das lieber vorher als hinterher.

Wir haben bereits ein Design-System und Markenrichtlinien. Bauen Sie darauf auf oder fangen Sie von vorn an?

Wir bauen darauf auf. Aus Ihren Tokens für Farbe, Typografie, Abstände und Zustände wird eine Komponentenbibliothek im Code; eine gepflegte Figma-Bibliothek verkürzt die Designphase spürbar. Was wir ansprechen, statt es stillschweigend zu ändern: Effekte, die nur im Entwurfswerkzeug funktionieren – schwere Animationen, große Bildflächen, viele Schriftschnitte – kosten Ladezeit oder Bedienbarkeit. Dann schlagen wir eine Umsetzung vor, die zur Marke passt und trotzdem messbar bleibt. Ohne bestehende Vorlagen entwerfen wir, und die Designphase wächst entsprechend.

Was passiert mit unseren bestehenden Inhalten?

Sie werden strukturiert übernommen, nicht kopiert. Zuerst ein Inventar: welche Seiten existieren, welche Zugriffe und eingehenden Links haben sie, was kann weg. Dann die Zuordnung auf Collections und Felder – Titel, Datum, Autor, Bild, Kategorie. Danach der Import per Export-Datei oder Skript, inklusive Bildern und Metadaten. Inhalte, die im Altsystem nur als frei zusammengeklickte Seite existieren, haben kein Feldmodell und müssen neu strukturiert werden. Was wir für verzichtbar halten, sagen wir Ihnen – und leiten die alte URL trotzdem sauber weiter.

Sehen wir die Seite vor dem Launch – wie laufen Staging und Freigabe?

Ja, und zwar früh. Jeder Arbeitsstand liegt auf einer eigenen Vorschau-URL aus der Continuous Integration: echte Umgebung, echte Inhalte, echtes Verhalten auf dem Telefon statt Screenshots. Sie kommentieren dort, wir arbeiten ein, jede Änderung erzeugt eine neue Vorschau. Vor der Freigabe laufen Typprüfung, Build, Lighthouse sowie ein Durchgang für Metadaten, Weiterleitungen und Barrierefreiheit. Vorschau-Umgebungen sind für Ihr Team gedacht: Sie sind gesperrt und werden nicht indexiert.

Welche Browser und Endgeräte unterstützt eine Astro-Website?

Als Standardziel die jeweils zwei letzten Versionen von Chrome, Safari, Firefox und Edge auf Desktop, Tablet und Telefon; zeigen Ihre Nutzungsdaten etwas anderes, verschieben wir das Ziel und halten es schriftlich fest. Ein struktureller Vorteil kommt dazu: Weil eine Astro-Seite im Kern ausgeliefertes HTML ist, bleibt sie auch dort lesbar, wo JavaScript scheitert oder blockiert wird. Alte Browser wie der Internet Explorer sind kein Ziel mehr. Wo ein Konzern ihn im Intranet noch einsetzt, klären wir den Aufwand vor dem Angebot.

Gehört mir die Website danach?

Ja, vollständig. Das Repository liegt in Ihrer Organisation, der Hosting-Account und die Domain laufen auf Ihren Namen, die CMS-Zugänge gehören Ihnen. Astro steht unter MIT-Lizenz, es gibt keine Plattform-Lizenz und keine Lizenz von uns. Jede andere Agentur kann das Projekt übernehmen, ohne dass etwas nachgebaut werden muss. Wir überzeugen lieber durch Arbeit als durch Abhängigkeit.

Können wir die Website später intern weiterentwickeln?

Ja, wenn im Team jemand mit HTML, CSS, JavaScript und Git arbeitet. Sie bekommen das Repository mit vollständiger Historie, dokumentierte Build- und Deployment-Schritte, eine überschaubare Komponentenbibliothek und eine Einweisung. Zur Personalfrage ehrlich: Es gibt weniger Lebensläufe mit „Astro“ darin als mit WordPress. Der Aufwand bleibt trotzdem klein, weil Astro-Komponenten HTML, CSS und TypeScript sind und interaktive Inseln in React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS oder Alpine.js geschrieben werden – Sie stellen aus dem allgemeinen JavaScript-Markt ein. Auf Wunsch begleiten wir die ersten Wochen im Pairing.

Was passiert, wenn Sie ausfallen oder wir uns trennen?

Sie behalten alles, was das Projekt ausmacht. Das Repository gehört Ihnen ab der ersten Woche, Hosting- und CMS-Zugänge laufen auf Ihren Namen, die Domain ohnehin. Es gibt keine Lizenz, keinen Baustein und keinen Editor, der an uns gebunden wäre – Astro ist quelloffen unter der MIT-Lizenz. Im Repository liegt eine README, die Build, Deployment und Inhaltsmodell erklärt. Jedes Team, das mit JavaScript und Git arbeitet, kann übernehmen. Angenehm ist ein Wechsel nicht, aber er ist keine Neuentwicklung.

Wer haftet, wenn nach dem Launch etwas kaputt ist?

Wir. Was wir gebaut haben und was nicht so funktioniert, wie es vereinbart war, reparieren wir im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung ohne neue Rechnung. Davon zu trennen ist der Änderungswunsch: Ein neuer Seitentyp oder eine neue Funktion ist eine Beauftragung, kein Mangel – und in welche der beiden Kategorien eine Meldung fällt, sagen wir, bevor wir anfangen, nicht hinterher. Feste Reaktions- und Wiederherstellungszeiten vereinbaren wir schriftlich, wenn Ihr Einkauf sie braucht; sie gehören in die Wartungsvereinbarung.

Unsere IT-Sicherheit fragt nach der Angriffsfläche. Was sagen wir ihr?

Dass die klassische Angriffsfläche einer Content-Website hier weitgehend entfällt. Eine vorgerenderte Astro-Seite hat im Auslieferungspfad keine Datenbank, kein Admin-Login und kein Plugin-Ökosystem – der übliche Weg über eine verwundbare Erweiterung existiert damit nicht. Was bleibt und wirklich geprüft gehört: Rechte auf Repository und Build-Pipeline, Herkunft der npm-Abhängigkeiten, Formular- und API-Endpunkte, ein Headless CMS als eigenes System mit eigener Anmeldung sowie Domain- und Hosting-Konten. Wir arbeiten mit Zwei-Faktor-Pflicht, minimalen Rechten und regelmäßigen Abhängigkeits-Updates und dokumentieren, wo Geheimnisse liegen.

Wie steht es um DSGVO, Hosting-Standort und Auftragsverarbeitung?

Astro ist ein Framework und verarbeitet selbst keine personenbezogenen Daten – die Frage entscheidet sich an Hosting, Formularen, Analytics und CMS. Ein statischer Build lässt sich bei einem Anbieter in Deutschland oder der EU betreiben. Schriften binden wir selbst ein statt über fremde Server, für Analytics gibt es Varianten ohne Cookies, und der Formular-Endpunkt wird bewusst gewählt statt mitgeliefert. Wir benennen jeden eingesetzten Dienstleister, damit Ihr Datenschutzbeauftragter die Auftragsverarbeitungsverträge schließen kann. Was das konkret bedeutet, steht unter DSGVO-konforme Website. Rechtsberatung leisten wir nicht.

Wir sind zur Barrierefreiheit verpflichtet. Deckt ein Astro-Neubau das ab?

Kein Framework macht eine Website barrierefrei. Das entsteht in Markup, Kontrasten, Fokusreihenfolge, Formularen und Tastaturbedienung. An einer Stelle hilft Astro strukturell: Es liefert serverseitig gerendertes HTML aus, das ohne JavaScript-Ausführung lesbar ist, und die eingebaute Bildkomponente setzt Alternativtext-Attribut, Ladeverhalten und Maße mit. Alles Weitere behandeln wir als Anforderung im Projekt statt als Nacharbeit – Details unter barrierefreie Website. Eine rechtsverbindliche Konformitätserklärung stellen wir nicht aus; wir liefern den Stand, den Ihre Prüfung bewerten kann.

Verlieren wir beim Relaunch unsere Rankings?

Nicht, wenn der Umzug geplant wird. Wir ziehen vorher alle indexierten URLs, bauen daraus eine vollständige 301-Liste, halten Titel- und Überschriftenstruktur der tragenden Seiten stabil und testen die Weiterleitungen vor dem Go-live. Nach dem Launch beobachten wir Indexierung und Rankings mehrere Wochen und korrigieren nach. Die einzelnen Wege beschreiben wir unter Astro Migration.

Sie haben noch keine öffentliche Astro-Referenz. Warum sollten wir Ihnen den Neubau zutrauen?

Weil wir das lieber so sagen, als eine zu erfinden. Ein öffentlich zeigbares Astro-Kundenprojekt haben wir bislang nicht. Was wir haben: eine gebaute und betreute Webflow-Referenz, eigene Produkte, die wir selbst entwickelt und veröffentlicht haben, und Jahre an Software-Entwicklung mit Repository, Continuous Integration und Betrieb. Das Framework ist der kleinere Teil dieser Arbeit. Prüfen können Sie uns günstig: Die Ersteinschätzung kostet nichts, das Repository gehört Ihnen ab Tag eins, und gemessen wird vor und nach dem Launch in Ihrem eigenen Projekt.

Wann ist Astro die falsche Wahl?

Bei Anwendungen statt Websites: Nutzer-Login, Rollen und Rechte, komplexe Geschäftslogik, viel Zustand im Client. Dafür bauen wir eine individuelle Web-Anwendung. Und wenn Ihr Marketing neue Seiten selbst zusammenstellen möchte, ohne je ein Repository zu sehen, ist Webflow ehrlicherweise das bessere Werkzeug. Wir bauen beides – deshalb müssen wir Ihnen Astro nicht verkaufen.

Ist Astro kostenlos?

Ja. Astro ist quelloffene Software unter der MIT-Lizenz; für das Framework selbst fällt keine Lizenzgebühr an. Kosten entstehen bei Design, Umsetzung, Inhalten, Hosting und Betrieb – und, falls Sie eins einsetzen, beim Headless CMS.

Braucht eine Astro-Website einen Server?

Nicht zwingend. Standardmäßig wird die gesamte Website vorgerendert; statische HTML-Seiten gehen an den Browser und laufen auf jedem CDN oder statischen Hosting. Erst wenn einzelne Routen zur Laufzeit rendern sollen, kommt ein Adapter für die Ziel-Laufzeit dazu – offiziell gepflegt unter anderem für Node, Vercel und Cloudflare.

Ist Astro gut für SEO?

Die technische Grundlage ist gut: Standardmäßig wird jede Seite vorgerendert, Suchmaschinen bekommen fertiges HTML und müssen kein JavaScript ausführen. Rankings entstehen davon allein nicht – die kommen aus Inhalt, Struktur und Verlinkung. Wo es hakt, findet ein SEO Audit.

Kann man React-Komponenten in Astro nutzen?

Ja. Es gibt offizielle Integrationen für React, Preact, Svelte, Vue, SolidJS und Alpine.js, und mehrere davon dürfen auf derselben Seite vorkommen – allerdings nur innerhalb einer .astro-Datei. Bestehende Komponenten lassen sich so oft übernehmen, statt sie neu zu schreiben.

Bereit für eine Website, die als HTML ausgeliefert wird?

Schildern Sie kurz Ihr Vorhaben – Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung zu Umfang, Content-Modell und Kostenrahmen. In der Regel innerhalb von 24 Stunden.

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Neubau oder Relaunch, Seitenumfang, wer die Inhalte pflegt – drei Sätze genügen für eine erste Einschätzung.

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Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Remote & vor Ort – DACH-weit tätig (DE, AT, CH), internationale Projekterfahrung inklusive.

Worum geht es?
Zeitrahmen (optional)

Ihre Angaben werden nur zur Bearbeitung der Anfrage verwendet – keine Newsletter, keine Weitergabe.