Pharma · Life Sciences · Außendienst & Labor

Wenn an einer Stelle gespart wird, zahlt der Außendienst.

Software für Pharma & Life Sciences: Wir analysieren Prozessketten end-to-end – vom ERP-Standard bis zum Außendienst auf dem iPad –, arbeiten mit Ihrer vorhandenen ERP-Beratung zusammen und legen bei der Umsetzung selbst Hand an.

End-to-end statt Teilstrecke

Der teuerste Fehler in ERP-Projekten ist die lokal richtige Sparentscheidung. Wir bewerten den Vorgang über alle Beteiligten hinweg – vom Innendienst über das Portal bis zur Apotheke.

Optimierer und Projektleitung

Wir treten nicht als Konkurrenz zu Ihrer ERP-Beratung an, sondern arbeiten mit ihr. Was fehlt, ist meist niemand, der zwischen Fachbereich, IT und Beratung steuert – und im Zweifel selbst programmiert.

Excel ist die Landkarte

Wenn Mitarbeitende eigene Tabellen führen, obwohl ein Konzern-ERP läuft, fehlt dem System eine Funktion – nicht der Person Disziplin. Wir suchen zuerst nach diesen Tabellen.

Auf einen Blick

Für wen

  • Pharmaunternehmen und Hersteller
  • Großhandel und Vertrieb Richtung Apotheke
  • Labore und Auftragsforschung
  • Qualitätssicherung und produktionsnahe Bereiche in Life Sciences

Typischer Auslöser

  • Ein SAP-gestützter Prozess, der im Standard belassen wurde und den die Menschen am Ende der Kette nicht bedienen können – plus die Excel-Tabellen, die daneben entstanden sind.

Was wir tun

  • Prozessanalyse end-to-end
  • Optimierung und Projektleitung gemeinsam mit Ihrer ERP-Beratung
  • Ablösung von Excel-Insellösungen
  • Apps und Web-Anwendungen für Außendienst
  • Labor und QS – inklusive Programmierung
00 — Konzept

So kann digitale GxP-Dokumentation aussehen.

Konzept-Screens aus unserer Werkstatt: Chargen-Doku, Abweichungen und Freigaben, wie wir sie für Pharma und Life Sciences umsetzen würden. Die Apps, die wir live betreiben, zeigen wir unter App-Entwicklung.

GxP-Doku-App · Konzept

Chargen-Doku mit Vier-Augen-Prinzip

Checklisten, Signaturen und Audit-Trail an der Linie – dokumentiert wird beim Arbeiten, nicht danach.

GxP-Doku-App App – Chargen-Doku mit Vier-Augen-Prinzip GxP-Doku-App App – Abweichungen sauber erfassen GxP-Doku-App App – Freigaben mit lückenlosem Audit-Trail
01 — Reales Projektbeispiel

Das Bestellportal, das im Standard blieb – und der Außendienst mit dem iPad.

Anonymisiert, weil wir keine Kundennamen nennen, die nicht freigegeben sind. Der Fall steht stellvertretend für ein Muster, das uns in Konzernen immer wieder begegnet.

Ein Pharmaunternehmen betreibt Bestellportale für Apotheken. Aufgesetzt wurden sie mit dem SAP-Baukastensystem – und bewusst im Standard belassen. Aus Sicht der IT und des Budgets ist das eine nachvollziehbare Entscheidung: Kein Customizing, keine Anpassungskosten, keine Wartungslast bei jedem Upgrade. Isoliert betrachtet ist sie sogar richtig.

Was am anderen Ende der Kette passiert

Der Außendienst ist parallel dazu ausgestattet worden – mit einem iPad. Kein Notebook mehr, aus guten Gründen: leichter, schneller startklar, im Apothekengespräch unauffälliger. Nur soll dieser Außendienstmitarbeiter auf diesem Gerät Apothekenbestellungen erfassen. Und das Portal, das er dafür bedienen muss, war für einen Desktop-Arbeitsplatz im Innendienst gedacht.

Das führt zu Situationen, die man nicht glaubt, bis man daneben steht: Der Mitarbeiter kann im Bestellportal nicht nach der Kundennummer suchen – obwohl genau diese Kundennummer im SAP-Onlineshop hinterlegt ist. Also hilft er sich, wie sich Menschen in Konzernen seit dreißig Jahren helfen: mit einer Excel-Tabelle. Ein Angestellter eines Großkonzerns, ausgestattet mit einem modernen ERP und einem modernen Endgerät, führt seine Kundendaten in einer eigenen Tabelle, weil das System sie ihm nicht auffindbar macht.

Warum das passiert ist

Nicht wegen schlechter IT. Sondern weil die Systeme umgesetzt wurden, ohne dass jemand mit dem Außendienst vor Ort live getestet hätte. Niemand ist mit dem iPad in eine Apotheke gefahren und hat versucht, im Beratungsgespräch eine Bestellung zu erfassen. In einem Abnahmetest am Schreibtisch fällt das nicht auf – dort funktioniert alles. Der Fehler steckt nicht im System, sondern in der Lücke zwischen zwei Teilprojekten, die beide für sich sauber geliefert haben.

An einer Stelle sollte Geld gespart werden, und es wurde nicht end-to-end gedacht. Das ist die kürzestmögliche Beschreibung des mit Abstand teuersten Fehlermusters in Konzern-IT-Projekten – und es ist nie böser Wille, sondern immer eine lokal vernünftige Entscheidung ohne Blick auf die Gesamtkette.

Was wir in solchen Situationen tun

Wir kommen hinein und analysieren den Prozess über alle Beteiligten hinweg: Innendienst, Portal, Außendienst, Apotheke. Wir arbeiten ganzheitlich als Optimierer und Projektleitung – ausdrücklich gemeinsam mit der bestehenden ERP-Beratung, nicht gegen sie. Die kennt das System; was in solchen Konstellationen fehlt, ist selten SAP-Wissen, sondern jemand, der zwischen Fachbereich, IT und Beratung steht, den Vorgang aus Sicht der Menschen am Ende der Kette bewertet und Entscheidungen herbeiführt.

Und wir legen selbst Hand an. Wenn eine schlanke Anwendung vor das Portal gehört – eine Oberfläche, die auf dem iPad in zwei Sekunden die richtige Apotheke findet und die Bestellung an das bestehende System übergibt –, dann bauen wir die. Diese Doppelrolle ist der eigentliche Unterschied: Wir können den Prozess bewerten und die Lücke schließen, statt eine Empfehlung zu schreiben, die dann wieder ausgeschrieben werden muss.

Branche

Pharma – Hersteller mit Vertrieb Richtung Apotheke

Ausgangslage

Bestellportale mit SAP-Baukasten im Standard aufgesetzt; Außendienst nur mit iPad ausgestattet

Konkretes Symptom

Keine Suche nach der Kundennummer im Portal – obwohl im SAP-Onlineshop hinterlegt; Ausweichlösung Excel

Ursache

Keine Live-Tests mit dem Außendienst vor Ort; zwei Teilprojekte, die jeweils für sich sauber geliefert haben

Unsere Rolle

Prozessanalyse end-to-end, Optimierung und Projektleitung gemeinsam mit der bestehenden ERP-Beratung – inklusive eigener Umsetzung

Kernsatz

An einer Stelle sollte gespart werden. Bezahlt hat es der Vorgang als Ganzes.

02 — Muster

Was uns in Pharma und Life Sciences regelmäßig begegnet.

Nicht Technologiedefizite – davon gibt es wenige. Sondern Brüche zwischen Systemen, Rollen und Standorten, an denen sich Excel als Kitt festsetzt.

Standard oben, Excel unten

Das ERP bleibt im Standard, weil Customizing teuer ist. Die Lücke, die dadurch entsteht, füllt jede Abteilung selbst – mit einer Tabelle, die niemand kennt und die trotzdem geschäftskritisch wird.

Geräte ohne Prozess gedacht

Der Außendienst bekommt Tablets, das Labor bekommt Terminals, die Produktion bekommt Handhelds. Ob die Anwendungen darauf im echten Arbeitsablauf bedienbar sind, prüft niemand vor dem Rollout.

Abnahme am Schreibtisch

Getestet wird dort, wo alles funktioniert: im Testsystem, im Büro, mit gepflegten Beispieldaten. Nicht in der Apotheke, nicht am Wareneingang, nicht im Labor mit Handschuhen an.

Doppelerfassung als Normalzustand

Werte werden im Gerät abgelesen, auf einem Bogen notiert und später in das System übertragen. Jede Übertragung ist eine Fehlerquelle – und in regulierten Bereichen eine, die man begründen muss.

Auswertung, die niemand ziehen kann

Die Daten sind da, aber verteilt über ERP, LIMS, Tabellen und Ordner. Wer eine Frage über Standorte oder Chargen hinweg beantworten will, baut sich die Antwort per Hand zusammen.

Kein Eigentümer für die Gesamtkette

Jedes Teilprojekt hat einen Verantwortlichen. Der Vorgang von Anfang bis Ende hat keinen – und genau dort entstehen die Probleme, die keiner der Beteiligten verursacht hat.

Wie lange dauert bei Ihnen der Weg vom Protokoll zur Freigabe?

Papier-Batch-Records, Excel-Listen neben dem LIMS, Abweichungen per E-Mail: Schildern Sie uns Ihre Prozesse – wir sagen Ihnen ehrlich, was digitalisierbar ist, ohne Ihre Compliance zu gefährden.

03 — User Stories

Was wir für Pharma und Life Sciences bauen.

Konkrete Anwendungsfälle. Die erste Karte beschreibt das oben geschilderte Projektmuster – die übrigen zeigen, was auf derselben Grundlage entsteht.

„Als Außendienstmitarbeiter will ich auf dem iPad in Sekunden die richtige Apotheke finden."

Eine schlanke Oberfläche vor dem bestehenden Bestellportal: Suche nach Kundennummer, Name und Ort, Bestellung erfassen, Übergabe an SAP. Das Kernsystem bleibt im Standard – die Bedienbarkeit kommt davor.

Zum Projektbeispiel

„Als Außendienstmitarbeiter will ich meine Kundenliste nicht selbst in Excel führen."

Wenn Mitarbeitende eigene Tabellen pflegen, fehlt dem System eine Funktion – nicht der Person Disziplin. Wir bringen genau diese Funktion dorthin, wo sie gebraucht wird, und die Tabelle verschwindet von selbst.

Excel-Ablösung

„Als QS-Mitarbeiterin will ich Prüfprotokolle direkt erfassen statt abzutippen."

Erfassung am Ort des Geschehens, mit Pflichtfeldern, Plausibilitätsprüfung und nachvollziehbarer Historie – statt Bogen ausfüllen und später übertragen.

Produktion & Industrie

„Als Laborleitung will ich Ergebnisse auswerten, ohne Tabellen zusammenzukopieren."

Ein Auswertungs-Frontend über die vorhandenen Datenquellen – LIMS, ERP, Messsysteme –, das die Fragen beantwortet, die tatsächlich gestellt werden.

„Als Supply Chain will ich Chargen über Standorte hinweg nachverfolgen."

Ein Frontend, das die vorhandenen Daten zusammenführt und die Rückverfolgung in einer Ansicht zeigt, statt sie aus drei Systemen zu rekonstruieren.

„Als Projektleitung will ich, dass jemand die Gesamtkette verantwortet."

Wir übernehmen die Steuerung zwischen Fachbereich, IT und ERP-Beratung – mit dem Auftrag, den Vorgang end-to-end zu bewerten statt Teilprojekte abzunehmen.

ERP-Projektleitung
04 — Zusammenarbeit

Wie wir neben Ihrer ERP-Beratung arbeiten.

Die häufigste Sorge in solchen Konstellationen ist, dass ein weiterer Dienstleister die Verantwortung weiter zerfasert. Deshalb ist unsere Rolle vorher klar geschnitten.

  • Wir ersetzen die ERP-Beratung nicht – Wer Ihr SAP oder Ihr Business Central seit Jahren betreut, kennt es besser als wir nach acht Wochen. Diese Rolle greifen wir nicht an – wir arbeiten mit ihr und liefern zu, was ihr systembedingt fehlt: den Blick von außerhalb des Systems.
  • Wir vertreten den Fachbereich, nicht das System – Unsere Bewertung startet bei den Menschen, die den Vorgang täglich ausführen – im Außendienst, im Labor, am Wareneingang. Was dort nicht bedienbar ist, gilt als Mangel, auch wenn im Testsystem alles grün war.
  • Wir testen dort, wo gearbeitet wird – Live-Test heißt bei uns: mit dem echten Gerät, am echten Ort, mit einer echten Aufgabe. Eine Bestellung in der Apotheke erfassen, ein Protokoll im Labor ausfüllen. Das deckt in zwei Stunden mehr auf als ein zweiwöchiger Abnahmetest.
  • Wir liefern Entscheidungen, nicht nur Berichte – Ein Analysepapier, das anschließend ausgeschrieben werden muss, hilft niemandem. Wir sagen, was zu tun ist, priorisieren nach Wirkung und Aufwand – und setzen den Teil um, den wir umsetzen können.
  • Wir programmieren selbst – Wo eine schlanke Anwendung vor das Kernsystem gehört, bauen wir sie. Das verkürzt den Weg von der Erkenntnis zur Wirkung erheblich und verhindert, dass eine gute Analyse in einem Backlog verschwindet.
  • Wir sagen, was nicht gebaut werden sollte – Manche Anforderung verschwindet, sobald der Prozess bereinigt ist. Diese Fälle melden wir aktiv – auch wenn sie unseren eigenen Auftragsumfang verkleinern.

Typische Konstellation

Konzern-IT + externe ERP-Beratung + Fachbereich – und niemand mit Verantwortung für den Vorgang als Ganzes

Unsere Rolle

Prozessoptimierung, Projektleitung und Umsetzung in einer Hand – siehe IT-Projektleitung

Systeme

SAP und Microsoft Dynamics 365 Business Central – Anbindung über die vorhandenen Schnittstellen, kein Umbau im Kern

Endgeräte

iPad und Tablet im Außendienst, Handhelds und Terminals in Produktion und Labor – mobile Apps und Web-Anwendungen

05 — Leistungsumfang

Was wir in Pharma-Projekten übernehmen.

Prozess, Steuerung und Umsetzung – der Bereich, in dem wir seit Jahren arbeiten. Wo ein Standardprodukt Ihren Fall abdeckt, sagen wir das, statt individuell zu bauen, was es zu kaufen gibt.

  • Prozessanalyse end-to-end – Über Rollen, Systeme und Standorte hinweg – vom Innendienst über das Portal bis zur Apotheke oder ins Labor.
  • Projektleitung und Steuerung – Zwischen Fachbereich, IT und bestehender ERP-Beratung. Wir treten neben Ihre Berater, nicht gegen sie.
  • Entwicklung – Apps und Web-Anwendungen für Außendienst, Labor, QS und Produktion – gebaut für das Gerät, auf dem sie wirklich benutzt werden.
  • Anbindung an SAP und Business Central – Über deren Schnittstellen, ohne Umbau im Kernsystem – das hält Freigaben und Upgrades entspannt.
  • Ablösung gewachsener Excel- und Access-Lösungen – Erst verstehen, wozu die Datei gebaut wurde, dann ersetzen. Das Fachwissen darin ist der eigentliche Wert.
  • Nachvollziehbare Erfassung – Historie und Änderungsverfolgung in der Anwendung, abgestimmt mit Ihrer QS – damit die Software zu Ihren Vorgaben passt.

Lassen Sie uns über Ihre Prozesse sprechen.

Kostenloses Erstgespräch, ehrliche Einschätzung – wir kennen regulierte Umgebungen und bauen entsprechend dokumentiert. Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

06 — FAQ

Häufige Fragen aus Pharma und Life Sciences.

Wir haben bereits eine SAP-Beratung. Warum brauchen wir Sie?

In der Regel nicht wegen SAP – dafür haben Sie die richtigen Leute. Sondern weil in Konzernprojekten häufig niemand den Vorgang von Anfang bis Ende verantwortet. Jedes Teilprojekt liefert sauber, und trotzdem steht am Ende jemand mit einem iPad in einer Apotheke und kann nicht arbeiten. Wir besetzen genau diese Lücke: Analyse über alle Beteiligten, Steuerung zwischen Fachbereich, IT und Beratung – und Umsetzung dort, wo eine schlanke Anwendung schneller hilft als eine ERP-Anpassung.

Warum nicht einfach das SAP-Portal anpassen?

Manchmal ist genau das richtig, und dann sagen wir es. Häufig aber nicht: Customizing im Kernsystem kostet, bindet Wartungsaufwand bei jedem Upgrade und dauert. Eine schlanke Anwendung davor, die über die vorhandenen Schnittstellen an das Kernsystem übergibt, ist oft schneller, günstiger und leichter zu ändern, wenn sich der Prozess weiterentwickelt. Welche Variante passt, entscheidet sich am Vorgang – nicht an einer Grundsatzhaltung.

Was heißt „Live-Test vor Ort" konkret?

Wir fahren mit. Mit dem echten Gerät, zur echten Apotheke, ins echte Labor, an den echten Wareneingang – und lösen dort eine echte Aufgabe. Das dauert Stunden und deckt regelmäßig mehr auf als ein Abnahmetest über Wochen, weil im Testsystem genau die Bedingungen fehlen, unter denen die Anwendung scheitert: Zeitdruck, schlechtes Netz, Handschuhe, ein Gesprächspartner, der wartet.

Können Sie in einem regulierten Umfeld arbeiten?

Ja, und das ist in der Praxis vor allem eine Frage der Arbeitsweise: dokumentierte Anforderungen, nachvollziehbare Änderungen, Historie und Änderungsverfolgung in der Anwendung, enge Abstimmung mit Ihrer QS. Wir bauen so, dass Ihre Prüf- und Freigabeprozesse damit arbeiten können, statt sie zu umgehen. Welche formalen Nachweise Ihr Haus dafür verlangt, klären wir vor Projektbeginn – dann steht das im Angebot und nicht in einer späten Überraschung.

Unsere Mitarbeiter arbeiten mit eigenen Excel-Listen. Ist das ein Disziplinproblem?

Fast nie. Eine private Excel-Liste ist ein Symptom: Dem System fehlt eine Funktion, die im Alltag gebraucht wird. Im oben beschriebenen Fall war es eine simple Suche nach der Kundennummer – vorhanden im System, nicht auffindbar für den Menschen davor. Wir suchen deshalb zuerst nach diesen Tabellen und fragen, was ihre Nutzer damit lösen. Das ist die schnellste Landkarte der Lücken, die es in einem Unternehmen gibt.

Machen Sie auch Serialisierung und Rückverfolgbarkeit?

Wir bauen die Anwendungen und Auswertungen darum herum – Erfassungsoberflächen, Frontends zur Rückverfolgung über Standorte hinweg, Schnittstellen zu den Systemen, in denen die Daten liegen. Die regulatorische Ausgestaltung und die Anbindung an die dafür vorgesehenen Verifikationssysteme verantwortet Ihr Fachbereich mit den dafür zuständigen Partnern. Auch hier gilt: Wir bauen, wir validieren nicht.

Wie schnell sehen wir Wirkung?

Das hängt am Zuschnitt. Eine Prozessanalyse mit Live-Tests und priorisierten Empfehlungen liegt typischerweise nach wenigen Wochen vor. Eine schlanke Anwendung vor einem bestehenden Portal ist deutlich schneller gebaut, als die meisten erwarten – vor allem, weil wir KI-gestützt entwickeln und den Umfang aktiv klein halten. Konkrete Zeiträume nennen wir nach dem Erstgespräch, wenn wir den Vorgang gesehen haben.

Arbeiten Sie auch für kleinere Life-Science-Unternehmen?

Ja, und dort oft mit dem größten Hebel: Wo kein Konzern-IT-Apparat existiert, sind die Excel-Lösungen meist noch zentraler für das Tagesgeschäft – und eine schlanke Web-Anwendung verändert spürbar mehr. Der Zuschnitt ist derselbe, nur die Abstimmungswege sind kürzer.

Wo bricht Ihre Kette?

Wenn Mitarbeitende eigene Tabellen führen, obwohl ein Konzern-ERP läuft, ist das kein Disziplinproblem, sondern eine Landkarte. Zeigen Sie sie uns – wir sagen, welcher Punkt sich zuerst lohnt.

— Kontakt

End-to-end statt Teilstrecke.

Beschreiben Sie kurz den Vorgang und wo er hakt – welches System, welche Rolle, welches Gerät. Sie bekommen eine erste Einschätzung, ob eine Anpassung, eine schlanke Anwendung davor oder schlicht eine Prozessänderung die richtige Antwort ist.

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